Migrationsbericht 2014 – Teil 3: Integrationskurse (1)

migrationImmerhin gewährt der Migrationsbericht den Integrationskursen 16 von 626 Seiten (nämlich die Seiten 55-71) Aufmerksamkeit und nennt diese Kurse “eine der zentralen Integrationsmaßnahmen des Bundes”.

Zunächst die wichtigsten Daten:

1. Es gibt sie seit 1.1.2005. Rechtliche Grundlage:  §§ 43 ff AufenthG.

2. Für Neuzuwanderer aus nicht EU-Ländern und für die, die das Arbeitsamt schickt, ist die Teilnahme verpflichtend; für die, die schon lange hier sind und für EU-Bürger, freiwillig (61,3%). Asylbewerber gehören nicht zu den Berechtigten.

3. Die Zahl der Teilnehmer lag 2013 bei etwa 167.500. (Höher als 2012 und alle Jahre davor, außer dem ersten Jahr; eine Folge der stärkeren Einwanderung)

4. Von den 117.000, die einen solchen Kurs 2013 begonnen haben, waren 55% schon (länger als 1 Jahr?) in Deutschland, haben insofern schon mehr oder weniger Deutsch aufgeschnappt – weitgehend grammatikfrei. (Das sind meine Schüler. Der Deutschlehrer kämpft gegen die bereits eingewöhnte falsche Grammatik an.)

5. 43% von denen, die 2013 neu begonnen haben, kommen aus EU-Ländern. Polen stellen jetzt erstmals die größte Gruppe mit 12.500 TN, gefolgt von Türken (9.300 TN), Rumänen (7.600 TN), Bulgaren (5.700 TN), Syrern (5.200 TN) und Griechen (5.100 TN).

6. Es gibt allgemeine Integrationskurse (78%) und zielgruppenspezifische (22%): Alphabetisierungskurse, Eltern- und Frauenkurse (mit Kinderbetreuung), Jugendintegrationskurse.

7. Im Jahr 2012 haben 93.000 Personen an der B1-Prüfung (DTZ: Deutsch-Test für Zuwanderer) teilgenommen. B1 geschafft haben davon 52.000 (= 55,9%). Die Zahlen für 2013: 92.600 Teilnehmer an der Prüfung, 53.700 mit B1-Abschluss (= 58%). Deutsch auf B1-Niveau ist Voraussetzung für die Erteilung einer Niederlassungserlaubnis. Bei TN unter 30 Jahren schaffen B1 über 72%, bei TN etwa zwischen 45 und 5o sind es nur noch 50%, bei über 60jährigen 37%.

8. Die Teilnehmer bekommen ein Kontingent von 660 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Gruppenspezifisch kann es auf 960 bzw. (für Alphabetisierungskursteilnehmer) auf 1.260 Stunden erhöht werden.

9. Zum Integrationskurs gehört ein 60stündiger Orientierungskurs “Leben in Deutschland” mit einem Test am Ende, den immerhin 93,5% der TN bestehen. Hier werden Demokratie und deutsche Kultur “vermittelt”.

Soll das Angebot ausgeweitet werden?

Diskutiert wird ein Rechtsanspruch auf Teilnahme an einem Integrationskurs für EU-Bürger. Die Kursteilnahme würde die Chancen auf dem Arbeitsmarkt vergrößern und die Belastung des Sozialstaats verringern.

Auch Asylbewerber, so wird diskutiert, sollten künftig an Integrationskursen teilnehmen können.

Bei Asylbewerbern und Geduldeten ist die Teilnahme an Integrationskursen im Rahmen verfügbarer Plätze aus Sicht der Beauftragten integrationspolitisch sinnvoll, da viele Asylbewerberinnen und -bewerber bis zur endgültigen Entscheidung über ihren Asylantrag mehrere Jahre in Deutschland leben und auch geduldete Ausländerinnen und Ausländer vielfach über längere Aufenthaltszeiten in Deutschland verfügen.

Ungenügende deutsche Sprachkenntnisse behindern die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und schränken den Zugang zum Arbeitsmarkt auch bei denen ein, die rechtlich über einen Zugang zum Arbeitsmarkt verfügen.

(Ob und inwiefern und für welche Asylbewerbergruppen genau dies sinnvoll ist, wird detailreich auf den Seiten 59 bis 62 analysiert.)

Es gibt bereits unabhängig von den Integrationskursen vereinzelt Deutschlernangebote für Asylbewerber, in Bayern etwa das Modellprojekt “Deutsch lernen und Erstorientierung für Asylbewerber”; = 300 Unterrichtsstunden; an 31 Standorten; Kosten: 3 Millionen Euro.)

Kinderbetreuung

Manche Mütter können nur unter der Voraussetzung am Integrationskurs teilnehmen, dass ihnen auch ein Kinderbetreuungsplatz zur Verfügung steht.

Die integrationskursbegleitende Kinderbetreuung wurde zum 30.09.2014 abgeschafft. Denn es gebe inzwischen einen Rechtsanspruch auf einen solchen Platz gegenüber der Kommune oder dem Land sowie, alternativ, das Betreuungsgeld. Außerdem sei die Zahl der betreuten Kinder ohnehin rückläufig.

Die Argumentation berücksichtigt einige Faktoren nicht.

Da der Rechtsanspruch lediglich für Kinder vom vollendeten ersten bis zum vollendeten dritten Lebensjahr gilt, und sich die Kommunen auf dessen Umsetzung konzentrieren, kann es für Eltern mit Kindern im ersten Lebensjahr zu Betreuungsengpässen kommen.

Und in Fällen, in denen Eltern nur für die Dauer eines Integrationskurses (sechs Monate bei einem allgemeinen und neun Monate bei einem zielgruppenspezifischen Kurs) eine Betreuung ihrer kleinen Kinder wünschen, dürfte es schwierig sein, einen solch zeitlich befristeten Betreuungsplatz zu finden.

Zudem kann es zu Diskrepanzen zwischen den Integrationskurs- und den Kitaöffnungszeiten sowie zu langen Fahrtzeiten zwischen den Standorten der Integrationskurse und der Kinderbetreuung kommen, wenn diese in verschiedenen Stadtteilen oder gar Kommunen liegen.

Insofern befürchtet die Beauftragte, dass der ersatzlose Wegfall der integrationskursbegleitenden Kinderbetreuung junge Eltern und vor allem Mütter von einer Kursteilnahme abhalten wird.

Aus Sicht der Beauftragten dürfen keine zusätzlichen Hürden für die Teilnahme am Integrationskurs aufgebaut werden.

Auch von Seiten einiger Kursträger, die eine kursbegleitende Kinderbetreuung anbieten, wird darauf hingewiesen, dass die Einstellung dieses Angebotes das Risiko erhöht, dass Teilnehmende den Kursbesuch abbrechen oder erst gar keinen Kurs beginnen.

Im Unterschied zu kommunalen Angeboten blieben die Eltern während des Kurses in der Nähe der Kinder, könnten sie in den Unterrichtspausen wickeln, stillen oder füttern, und blieben somit für diese verantwortlich.

Finanzen

Die Mittel sind für 2013 auf 209 Millionen Euro gekürzt worden. Für das Jahr 2014 steht aber wieder mehr Geld zur Verfügung, da mehr Kursteilnehmer erwartet werden: 244 Millionen Euro.

(Anmerkung: Es würde mich interessieren, wie viele dieser Mittel an die Bürokratie in gehen, einmal in die BAMF-Zentrale in Nürnberg, zum andern an die Kursverwaltung der Träger. Aus meiner Sicht übertreibt die Bürokratie ihren Aufwand.)

Pro Teilnehmer und Unterrichtsstunde erhält der Kursträger 2,94 Euro. Davon hat er die Lehrkräfte zu bezahlen, die Kursverwaltung, die Unterrichtsräume (samt Heizung, Reinigung, etc.). Wie viel der Kursträger als Honorar an die Lehrkräfte weiter gibt, ist ihm überlassen, aber das geforderte Minimum liegt inzwischen bei 20 Euro. Im Jahr 2013 lag die Vergütung im Durchschnitt bei 20,20 Euro (brutto natürlich).

(Anmerkung: In einer Stadt wie München sind 2,94 Euro deutlich weniger als an Orten mit niederigeren Mieten …)

Die Kursteilnehmer selbst zahlen in der Regel 120 Euro pro Modul (100 Stunden) selbst. Es gibt die Möglichkeit der Kostenbefreiung. Das BAMF verrät uns aber nicht, wie oft ein solcher Antrag gestellt und bewilligt wird.

Die Beauftragte befürchtet, dass der Kostenbeitrag für diese Gruppe, die trotz eigener Erwerbstätigkeit nur über ein mit dem staatlichen Grundsicherungsbedarf vergleichbares oder geringfügig höheres Einkommen verfügt, ein Teilnahmehindernis an den Integrationskursen darstellt.

Sie regt deshalb an, die sog. Härtefallregelung nach § 9 Abs. 2 Satz 2 IntV, wonach das BAMF Teilnahmeberechtigte von der Kostenbeitragspflicht befreien kann, „wenn dies für den Teilnahmeberechtigten unter Berücksichtigung seiner persönlichen Umstände und wirtschaftlichen Situation eine unzumutbare Härte darstellen würde“, konkreter zu fassen, um mehr Personen mit geringem Einkommen die Teilnahme an Integrationskursen zu ermöglichen.

Denkbar wäre z.B. eine Regelung, wonach Personen, die über ein Einkommen unterhalb der Pfändungsgrenze132 verfügen, von der Kostenbeitragspflicht befreit werden.

Die Beauftragte befürchtet, dass der Kostenbeitrag für diese Gruppe, die trotz eigener Erwerbstätigkeit nur über ein mit dem staatlichen Grundsicherungsbedarf vergleichbares oder geringfügig höheres Einkommen verfügt, ein Teilnahmehindernis an den Integrationskursen darstellt.

Sie regt deshalb an, die sog. Härtefallregelung nach § 9 Abs. 2 Satz 2 IntV, wonach das BAMF Teilnahmeberechtigte von der Kostenbeitragspflicht befreien kann, „wenn dies für den Teilnahmeberechtigten unter Berücksichtigung seiner persönlichen Umstände und wirtschaftlichen Situation eine unzumutbare Härte darstellen würde“, konkreter zu fassen, um mehr Personen mit geringem Einkommen die Teilnahme an Integrationskursen zu ermöglichen.

Denkbar wäre z.B. eine Regelung, wonach Personen, die über ein Einkommen unterhalb der Pfändungsgrenze verfügen, von der Kostenbeitragspflicht befreit werden.

Perspektive

Verbessert werden sollte die Qualität: durch stärkere Differenzierung nach Zielgruppen, kleinere Kurse, höhere Honorare für die Lehrkräfte (siehe dazu den folgenden Artikel!);

Bezüglich der Zielgruppen sollte überlegt werden,

ob anstelle der derzeitigen Unterteilung in sieben verschiedene Kursarten (allgemeiner Integrationskurs, Alphabetisierungs-, Eltern- und Frauen-, Förder-, Jugendintegrations- sowie sonstiger Integrationskurs) den Bedürfnissen der Kursteilnehmenden nicht besser entsprochen werden kann, indem sie entsprechend ihrem Lerntempo an Kursen von unterschiedlicher Dauer (etwa 400, 600, 900 und 1.200 Stunden) ohne spezifische Zielgruppenzuordnung teilnehmen können.

Wie kann in ländlichen Räumen das Integrationskurssystem abgesichert werden?

Wie können die unterschiedlichen Deutschsprachförderangebote von Bund, Ländern und Kommunen besser miteinander verzahnt werden?

Mein Resümee:

Die Darstellung der Migrationsbeauftragten ist kompetent und umsichtig. Das Amt hat gut zugehört und stellt die richtigen Forderungen.

Vor allem stellt es die Forderungen, die im nächsten Artikel gesondert betrachtet werden: die Honorare für die Lehrkräfte und die Notwendigkeit der regulären Anstellung.

Das BAMF wird sich das alles durchlesen – und vermutlich wenig damit anfangen.

Die Defizite dieses Berichts sind:

1. Er enthält keinerlei Bürokratiekritik.

Bürokratie kritisiert Bürokratie nicht. Die bürokratischen Vorgänge in Nürnberg und ihre Auswirkungen auf die Träger und den Unterricht werden grundsätzlich nicht beleuchtet.

2. Methodik und Didaktik als Problem.

Ich persönlich halte aufgrund meiner eigenen 25jährigen Unterrichtserfahrung Methodik und Didaktik des Deutschlernens in diesen Integrationskursen für falsch. Der Unterricht berücksichtigt zu wenig, dass es bei Erwachsenen (!) am Anfang vor allem um eine einigermaßen sichere Basis-Grammatik geht und nicht darum, schon möglichst viel (wenn auch sprachlich falsch) kommunizieren zu können.

Wenn Grammatikfehler zur Gewohnheit werden, bekommt man sie fast nicht mehr weg. Dieses Problem wird unterschätzt.

3. Es gibt so gut wie keine Methodik im Umgang mit dem Problem der verfestigten Grammatikfehler.

Viele Teilnehmer schnappen Deutsch im Alltag auf – und assimilieren es an ihnen nicht bewusste Grammatikformen. Das falsche Deutsch schleift sich ein, und wenn ein  Lehrer dann einen Fehler erklärt, verstehen die Belehrten zwar, wie sie’s richtig sagen sollten, aber im nächsten Moment setzt sich das spontane Sprechen mit der eingewöhnten Grammatik wieder fort.

Das Problem besteht bei etwa der Hälfte aller Teilnehmer von Integrationskursen.

Dennoch: Es gibt so gut wie keine Forschung dazu, keine wissenschaftliche oder systematische Entwicklung einer Methodik zum Umgang mit dem Problem im Unterricht, keine Vorbereitung der Lehrkräfte im Rahmen ihrer Ausbildung, keine Fortbildung der aktiven Lehrkräfte dazu, keine Lehrbücher, die das Problem der “fossilisierten Fehler” berücksichtigen würden.

Warum nicht?

Natürlich deshalb, weil der Aufwand zu groß erscheint.

Migrationsbericht 2014 – Teil 1Teil 2Teil 3Teil 4Teil 5Teil 6 - Fortsetzung folgt

 

Kommentare

  1. Bürokrat meint:

    Gefällt Ihnen die Kontrolle nicht? Es gab einige Fälle des Missbrauchs.

  2. Warum kümmern sich die Leute nicht selbst darum? Wieso müssen wir ihnen den Deutschkurs bezahlen?

    Wer nicht freiwillig Deutsch lernt, sollte auch nicht hier bleiben dürfen.

    Dann sparen wir uns die 200 Millionen.

  3. Bürokrat,
    es gibt unnötig teure Überreaktionen. Die Bürokraten wissen nicht, was sie tun. Sie sitzen an ihren Tischen fern von aller Praxis und haben nicht die Qualität und nicht die Freiheit, die einer der Bedingungen von Qualität ist, im Sinn, sondern sie frönen dem Kontrollwahn, und der kann immer nur krebsartig wachsen.

  4. Pelle,
    sehen wir es doch einmal so:

    Unsere Investition in die Einwanderer lohnt sich. Wir vermehren durch Deutschunterricht die Qualität ihrer Arbeit. Damit erhöht sich die Produktivität der Arbeit. Damit wiederum vermehrt der Staat seine Steuereinnahmen. Am Ende stehen den 200 Millionen pro Jahr an Ausgaben vielleicht das Doppelte oder Dreifache an Einnahmen gegenüber. Man kann das natürlich nicht so leicht exakt beziffern. Aber dass es diesen Effekt gibt, ist offensichtlich.

    Auf jeden Fall ist die Perspektive des Staates und der Gesellschaft keine individualisierd-moralische, sondern eine des Interesses aller, des Gemeinwohls. Was ist gut für das Gemeinwohl? Die Einwanderer sich selbst zu überlassen – oder ihre Deutschfähigkeiten zu vermehren?

    Die Frage nach der individuellen Schuld oder Pflicht stellt sich dann nicht. Die kann man von mir aus privat abhandeln. Den Migranten Vorwürfe zu machen würde nichts ändern am Problem. Es bliebe unproduktiv. Man macht Vorwürfe; der Angegriffene reagiert sauer und ist paralysiert. Und alles bleibt wie es ist oder wird noch schlimmer. Eine ziemlich blöde Strategie, dieses Vorwürfemachen. Es dient eigentlich bloß der eigenen Entlastung: Die andern sind schuld!

  5. @ Leo Brux
    “Viele Teilnehmer schnappen Deutsch im Alltag auf – und assimilieren es an ihnen nicht bewusste Grammatikformen.”
    Ist doch auch nicht schlimm. Viele Menschen sind einfach nicht so wahnsinnig sprachbegabt. Ich habe auch einen vietnamesischen Freund, der seit 30 Jahren hier lebt. Der Mann hat Abitur und einen hiesigen Universitätsabschluß. Sein mündliches Deutsch ist aber grammatikalisch und auch im Hinblick auf die Aussprache sehr eigenwillig.

  6. Das Problem ist, dass es bei weiteren Kursen bzw. eigenen Bemühungen kaum noch sprachliche Fortschritte gibt. Das ist einer mangelnden Sprachbegabung geschuldet, sondern dem Faktum, dass wir spontan sprechen, also, wenn wir sprechen, auf Gewohnheit, auf Automatismen – auch wenn sie falsch sind – zurückgreifen müssen. Ich kann, während ich spreche, nicht wirklich im einzelnen meine Grammatik kontrollieren. (Das heißt, als Deutschlehrer für Migranten kann ich das sogar, wenn ich langsam spreche. Aber wenn ich Englisch spreche, muss ich mich nicht um die korrekte englische Grammatik kümmern – weil sie automatisch kommt.)

    Wer sich eine falsche Grammatik zur Gewohnheit gemacht hat, bleibt darin in der Regel stecken. Es geht nicht vorwärts. Die falsche Form setzt sich immer automatisch durch. (Ausnahmen bestätigen die Regel.)

    Verständigen kann man sich auch ohne allzu viel Grammatik. Ich hab dazu ja schon mal einen eigenen Artikel verfasst:
    http://blog.initiativgruppe.de/2010/01/19/integrationskurse-tarzan-deutsch-fur-die-b1-prufung/

    Für manche Berufe braucht man aber ein einigermaßen korrektes Deutsch, und je höher so ein Beruf angesiedelt ist, desto mehr. Viele Karrieren von Migranten scheitern oder stranden, weil sie es sich nicht mehr erwerben können. Weil sich das falsche Deutsch fossilisiert hat.

    Man sollte das anfangs kommunikativ so bequeme Falschdeutsch also von vorne herein vermeiden.

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