Flüchtlingskrise 2015 (45): Das Wetter kippt, aber die Stimmung noch nicht.

asylJedenfalls noch nicht dramatisch.

Die Kipp-Beschwörer müssen noch etwas mehr schwarzmalen, lauter Chaos schreien und Notwehr ausrufen.

Während das Wetter den ca. 100.000 oder 200.000 Flüchtlingen aus Syrien zusetzt, die jetzt noch auf dem Weg sind, und während Angela Merkel und ein paar andere Vernünftige versuchen, ihnen auf dem inzwischen ziemlich kalten Weg nach Deutschland zu helfen, und während sich die Bürgermeister fast aller Großstädte Deutschlands für nicht überfordert erklären, intensivieren die Hysteriker und ihre politisch-opportunistischen Helfer ihr Geschrei.

“Sind Sie dafür oder dagegen, dass die Migranten, die zu Zehntausenden an den italienischen und griechischen Küsten ankommen, auf die verschiedenen Länder Europas verteilt werden, und dass Ihr Land einen Teil von ihnen aufnimmt?”

Auf diese Frage eines französischen Meinungsforschungsinstituts haben etwa Mitte des Monats mit JA geantwortet:

79% der Deutschen (etwas später, bei einer Nachfrage, waren es noch 75%)

77% der Italiener

67% der Spanier

57% der Dänen

48% der Holländer

46% der Franzosen

44% der Engländer

Die Zahl der Befürworter geht allmählich zurück – aber sie ist noch groß genug, um Angela Merkel Rückendeckung zu geben.

Weitere Zahlen:

Mehr als alle anderen stimmen Deutsche (79 Prozent im September, 76 im Oktober) und Italiener (68) der Aussage zu, es sei “die Pflicht unseres Landes, Migranten aufzunehmen, die vor Krieg und Elend fliehen”. Ähnlich äußern sich Spanier (67 Prozent) und Dänen (64 Prozent), erst dann folgen die Abwehrer aus den Niederlanden (61 Prozent), Frankreich (54 Prozent) und dem Vereinigten Königreich (54 Prozent). In den meisten Ländern sind es praktizierende Christen sowie Menschen über 65 Jahre, die sich überdurchschnittlich in die Pflicht zur Fremdenliebe stellen.

Der angebliche Gegensatz zwischen Nord und Süd, so oft heraufbeschworen in der EU, spielt auch innerhalb der Nationen kaum eine Rolle: Die vom Zustrom besonders stark betroffenen Bayern (74 Prozent), Süditaliener (78 Prozent) oder Andalusier (65 Prozent) äußern mehr oder weniger dieselbe Bereitschaft zur Aufnahme von Flüchtlingen wie ihre übrigen Landsleute in der Bundesrepublik (79 Prozent), in Italien (77 Prozent) oder in Spanien insgesamt (67 Prozent).

Es gibt auch einen “Merkel-Effekt”. In keinem Land ist der Anteil der Konservativen, die positiv antworten, so hoch wie in Deutschland.

Sonst gibt es das übliche Bild:

Auf der Linken unterstützen mindestens zwei Drittel (Briten, Niederländer, Franzosen), bisweilen sogar neun Zehntel (Italiener, Deutsche) aller Wähler die Aufnahme von Flüchtlingen. Sympathisanten der Rechten hingegen bleiben misstrauisch oder lehnen die Zuwanderung mehrheitlich ab (so in Großbritannien, den Niederlanden, Frankreich und Dänemark).

Aber Deutschland!

Eindeutige Ausnahme ist die Bundesrepublik. Hier liegt die Differenz zwischen Links und Rechts bei nur 18 Prozentpunkten.

Denn nicht nur Linke, Grüne oder Sozialdemokraten (90 Prozent), auch sieben von zehn Christdemokraten, Christsozialen und Wählern der AfD befürworten im September die Aufnahme der Flüchtlinge. Die Zustimmung nur bei CDU/CSU-Anhängern liegt im Oktober gar bei 86 Prozent.

Ifop-Direktor Jérôme Fourquet deutet dies als persönlichen Erfolg der Kanzlerin. “Der starke Einsatz von Angela Merkel für die Migranten hat unbestreitbar seine Auswirkungen auf die Meinung der Wähler von CDU/CSU”, glaubt der französische Demoskop, der staunend einen Vergleich mit seinem Heimatland zieht: Mit 72 Prozent sei die Zustimmung unter den deutschen Wählern rechts der Mitte weit mehr als doppelt so hoch wie bei Frankreichs konservativen Republikanern (29 Prozent).

Fourquet entdeckt sogar noch einen zweiten “Merkel-Effekt”. Bei der Ifop-Nachfrage im Oktober sank die Hilfsbereitschaft der deutschen Linken um sechs Punkte (auf 84 Prozent), rechts von der Mitte blieb die Lage stabil: 73 (vorher 72) Prozent waren für Offenheit. “Ihre Wählerbasis hält der Kanzlerin weiterhin die Treue”, resümiert Fourquet.

Das Ergebnis: Während in allen sonstigen EU-Ländern der Umgang mit den Neuankömmlingen die heimische Gesellschaft spaltet, herrscht in Deutschland ein breiter, parteiübergreifender Konsens für die Begrüßung der Flüchtlinge - ”Welcome!”

Dabei ist man sich fast einig: Wer Willkommen sagt, lockt damit noch mehr Flüchtlinge an.

Die Angst, dass es zuviel werden können, wächst mit der Zahl der Flüchtlinge, die kommen.

Aber der Moment des Kippens ist noch nicht erreicht.

Im September meinten noch 69% der Deutschen, dass wir die wirtschaftlichen und finanziellen Mittel haben, um die Flüchtlinge aufzunehmen. Im Oktober waren es nur noch 59%. – Immerhin. (Ein großer Teil des Rests meint, das sei nicht sicher. Die, die es rundheraus bestreiten, liegen nach wie vor bei 4,5%.)

Das Propagandageheul der Fiesmenschen bleibt nicht ohne Wirkung.

Man kann denjenigen, die dazu neigen, angesichts dieser Hetze unsicher zu werden, empfehlen: Geht einfach mal in eurer Stadt spazieren und schaut! Und rechnet mal: Westdeutschland zahlt seit 1990 bis heute und bis auf weiteres jedes einzelne Jahr ca. 100 Mrd. Euro an Ostdeutschland. An dieser Dimension kann man unsere finanziellen Möglichkeiten messen.

Unser Boot ist noch lange nicht voll.

Diejenigen, die Grenzen-dicht! fordern, wissen das auch. Es ist noch viel Platz im Boot, aber die Fiesbürger wollen keine “Fremden” drin dulden. Das Boot soll nur für Deutsche sein.

“In unserem Land gibt es bereits viele Ausländer oder Menschen ausländischer Herkunft. Daher ist es nicht möglich, noch zusätzliche Einwanderer aufzunehmen.”

Das bejahen 44% der Deutschen (im Oktober) und verneinen 56%.

Ich lese solche Zahlen immer wieder mit Staunen. Etwas hat sich bei uns geändert in den letzten 20 Jahren. Wahrscheinlich sind es die überwiegend guten Erfahrungen, die wir mit unseren Einwanderen machen konnten.

Denn dort, wo es in Deutschland wenig Einwanderer gibt, sieht es noch düster aus.

Ein weiterer Grund dürfte sein, dass bei uns in Deutschland jeder, der xenophob auftritt, an die Nazis erinnert – und das macht sich nicht gut. Also gibt es bisher wenig Chancen für Politiker wie Geert Wilders, Le Pen oder Strache oder für xenophob-populistische Parteien wie die Lega Nord, Schwedendemokraten, die Wahren Finnen und dergleichen. Die Bürger in Deutschland trauen sich also nicht im gleichen Maße wie in den Nachbarländern, in der praktischen Politik bösartig in die Vollen zu gehen.

Dass sich viele bewusst sind, wie sehr unser relativer Wirtschaftserfolg von der Offenheit der Grenzen weltweit abhängt, könnte ein weiterer Grund sein. Wir sind Exportweltmeister. Und sind dabei groß genug um zu wissen, dass wir es uns (anders als ein kleineres Land) nicht leisten können, die Offenheit der Grenzen in Frage zu stellen.

Das sind wohl die drei Faktoren, die den Unterschied ausmachen. Den Grund für den deutschen Sonderweg.

Kommentare

  1. Gerald Karlsen meint:

    Lieber Leo Brux, wieviele solcher Asyl-Propaganda und Durchhalte-Artikel wollen Sie eigentlich noch schreiben?

    Der Rückhalt in der Bevölkerung schrumpt doch wöchentlich weiter, weil immer mehr Leute diesen Wahnsinn als solchen erkennen und auch die mittel- und langfristigen Konsequenzen fürchten. Allzu lange werden die Grenzen nicht mehr offen bleiben, nicht offen bleiben können.

  2. Ich finde es auch gut, dass Frau Merkel in den letzten Tagen mehrfach Ihre Haltung bekräftigt hat.

  3. Korbinian meint:

    @KM

    Hat Frau Merkel nicht gesagt es wird jetzt strenger und konsequenter abgeschoben? (also die nicht-asyl-berechtigten betreffend)

  4. Gerald Karlsen meint:

    Sobald Merkel merkt, dass ihr Stuhl wackelt, ändert die ihre “Meinung” sowieso. Außer sie ist Amtsmüde und will sowieso nicht nochmal kandidieren.

    Die Union ist für mich unwählbar geworden. Man denke z.B. an Themen wie Grundwehrdienst und Kernkraft, wo CDU/CSU ihre Positionen auch aufgegeben haben. Dafür wird jetzt auch jedes Jahr der Strom teurer dank dieser bescheuerten Umlage. Vielen Dank dafür.

  5. Der Ausstieg aus der Kernkraft wurde ja schon vorher beschlossen, dann von der CDU wieder zurückgenommen und danach die Zurücknahme wieder zurückgenommen. Prinzipiell hat sich nichts geändert. Aussetzung der Wehrpflicht war auch richtig, weil nur noch willkürlich ein Drittel gezogen wurde.

  6. Gerald Karlsen meint:

    Der Ausstieg aus der Kernkraft ist ein Riesenfehler und mal wieder ein “deutscher Sonderweg”. Denn fast alle anderen EU-Staaten investieren in neue AKW, was auch vernünftig ist, wenn man den Energiebedarf sicher und bezahlbar decken will. Ich setze in diesem Zusammenhang auf die Forschungen im Bereich der Kernfusion.

    Und warum plötzlich der Richtungswechsel? Wegen einer Naturkatastrophe in Japan, die zu einem GAU geführt hat. Plötzlich waren eine Menge grüne Hanseln auf den Straßen, schoben Angst und die CDU/CSU vor sich her. Da bald Wahlen waren, ist man schnell auf den Zug aufgesprungen und hat in blindem Aktionismus den Ausstieg vom Ausstieg zurückgenommen. Blöder geht’s kaum.

    Bei der Aussetzung (de facto: Abschaffung) der Wehrpflicht stimme ich persönlich inhaltlich übrigens zu – trotzdem zeigt auch dieser Fall, wie wenig Rückgrat CDU/CSU haben. Die Union hat so viele ihrer Positionen aufgegeben, dass es einfach nur noch peinlich ist. Ich wähle deshalb auch nur noch AFD.

  7. Der Atomausstieg wurde 2000 schon unter Rot-Grün mit Einverständnis der Betreiber beschlossen. Die unsinnige Laufzeitverlängerung ist der CDU auf die Füße gefallen. Und wie man sieht, wäre die auch gar nicht nötig gewesen.

  8. Gerald Karlsen meint:

    Der Ausstieg ist wirtschaftlich völliger Blödsinn, egal, wer diese Idee wann eingebracht hat. Aufgrund der Öko-Ideologie werden sich sozial schwache Familien faktisch bald keinen Strom mehr leisten können.

  9. Lieber Leo Brux, wieviele solcher Asyl-Propaganda und Durchhalte-Artikel wollen Sie eigentlich noch schreiben?
    Der Rückhalt in der Bevölkerung schrumpt doch wöchentlich weiter, …

    Karlsen,
    wie man sieht, es gibt immer noch erheblichen Rückhalt für Angela Merkel und ihre Flüchtlingspolitik. Der Rückhalt schrumpft schon etwas, wird auch weiter schrumpfen. Und irgendwann zieht man dann die Reißleine. Aber ich hoffe, das dauert noch eine Weile. Ich bin schon recht zufrieden, dass wir überhaupt so weit gekommen sind.

    Dieser Satz von DIR – von DIR! – ist wunderbar:

    Allzu lange werden die Grenzen nicht mehr offen bleiben, nicht offen bleiben können.

    Das kann ja wohl nur heißen: BISHER konnten sie durchaus offen bleiben. Und sie können sogar noch ein wenig länger, wenn auch nicht mehr allzu lange, offen bleiben.
    Wenn mich hier nicht mein Verständnis für Deutsch verlässt, dann legt dein Satz dieses Verständnis nahe. Womit du ganz nahe an Angela Merkel wärst.

    Im Zusammenhang mit deinen sonstigen Einlassungen ist es natürlich ein Widerspruch. Wir dürfen (oder müssen) annehmen, dass du dich beim Formulieren vertan hast.

    Wenn das so ist, könnte man wiederum eine Freud’sche Fehlleistung annehmen. Dein Unterbewusstsein hat uns verraten, was du insgeheim (und vielleicht ohne dir selber dessen bewusst zu sein) denkst. Nämlich, dass wir natürlich durchaus mal so viele Flüchtlinge aufnehmen konnten, wie wir jetzt aufgenommen haben und noch bis Ende November (?) aufnehmen werden. Wir KÖNNEN. Was ja nicht heißt, dass du auch meinst: wir SOLLEN.

    Dass wir KÖNNEN, scheinst du uns jedenfalls zu bestätigen, wenn auch nur durch ein Versehen.

  10. Gerald Karlsen, zentralisierte Stromerzeugung ist vollkommener Blödsinn, weil jeder weiß, dass hier im Ernstfall sehr schnell ganze Regionen ohne Strom dastehen werden. Das mag vor dreißig Jahren noch nicht so relevant gewesen sein, heute schon. Im Idealfall produziert jede Gemeinde ihren Eigenbedarf, vielleicht sogar jeder Haushalt selbst. Solange man noch in einem Zwischenstadium ist, sollte die Höhe für staatliche Unterstützung der Stromkosten natürlich erhöht werden.

  11. Gerald Karlsen meint:

    Brux,

    natürlich wollte ich damit nicht – auch nicht unbewusst – zum Ausdruck bringen, dass ich die bisherige Politik der offenen Grenzen in Ordnung finde. Das war schlicht und einfach etwas unglücklich formuliert. Ich wollte damit sagen, dass sich Merkel & Co. es sich politisch nicht mehr viel länger leisten können, die Grenzen weiterhin offen zu halten – dass sie überhaupt so lange offen sind, sehe ich als Bruch ihres Eides, Schaden vom deutschen Volke abzuwenden. Man hätte die Grenzen spätestens nach den ersten 500.000 Personen dicht machen müssen. Wie schön, wenn ich Sie, mein lieber Brux, kurzfristig aufheitern konnte ;)

  12. Gerald Karlsen meint:

    KM, das deutsche Stromnetz ist weltweit gesehen sehr gut und stabil, es gibt kaum Ausfälle. Eine dezentrale Versorgung wäre zwar wünschenswert, ich halte das aber noch für Zukunftsmusik. Photovoltaikanlagen allein sind nicht ausreichend. Informieren Sie sich mal bei Wikipedia über Kernfusion – das könnte die Zukunft sein (sicher und sauber). Ich glaube, wir sind gerade ziemlich “offtopic”. Belassen wir es lieber dabei.

  13. Zu Hanning

    Vom GG hält dieser Mann ebenso wenig wie von der Menschlichkeit.
    Den FAmiliennachzug kann man nicht einfach abschaffen. Die Rückführung nach Gr o Tü ist weder rechtlich noch menschlich noch praktisch so einfach und ohne Nebenfolgen möglich.

  14. Korbinian meint:

    Betr. Hanning

    Seht ihr, da ist meine Prognose für dieses Jahr noch gar nicht so abwegig. 500.000 Syrer werden anerkannt, die holen im Schnitt noch 3 Leute nach. Die Nicht-Anerkannten werden natürlich geduldet, weil alles andere wäre nicht menschlich.

  15. Korbinian meint:
  16. So schnell werden die Nachzügler nicht kommen. Die syrischen Familien müssen nach Beirut und lange auf Termine warten. Man sollte die Zeit also zur Vorbereitung nutzen.

  17. Korbinian meint:

    @KM

    Dafür kommen nächstes Jahr dann schon wieder ganz andere syrische Flüchtlinge. Wahrscheinlich sind wir bis Juni 2016 dann wieder bei 500.000 . Niedrig gerechnet.

  18. Je länger der Krieg dort dauert, desto eher ist damit zu rechnen.

  19. Gerald Karlsen meint:

    Was für eine Binsenweisheit.

    Was aus Deutschland wird und vor allem, wie es den Deutschen in Zukunft dabei geht, interessiert von den Pro-Asyl-Leuten niemand.

  20. Korbinian meint:

    Tja, noch frohlockt die KM.
    Je länger der Krieg dauert um so mehr kommen. Gut für die IG.

  21. Jakobiner meint:

    Seehofer droht jetzt mit einem Ultimatum bis zum Sonntag und verbreitet das Gerücht, er wolle seine 3 CSU-Minister aus der Regierung abziehen und die Landespolizei Grenzkontrollen machen lassen. Ob es zum Bruch der Koalition kommt, inklusive Neuwahlen oder wird Merkel einlenken?
    Seehofer ist jetzt so weit vorgeprescht, dass ein Zurückweichen als Gesichtsverlust gelten würde.

  22. Jakobiner, Seehofer hat schon vor Jahren diese ‘bis zur letzten Patrone’-Rhetorik gebracht. Da müsste er sein Gesicht schon lange verloren haben.

  23. Gerald Karlsen, wieso sollte es die Pro-Asyl-Leute nicht interessieren? Wie kommen Sie da überhaupt drauf?

  24. Jakobiner meint:

    Vielleicht sollten sich CDU und CSU auch trennen und die CSU bundesweit antreten ala Kreuther Modell und die CDU dann eben in Bayern. Dann bräuchte es auch keine AfD mehr. Der Flüchtlingsstrom dürfte jetzt im Winter zum Erliegen kommen. Bleibt also ein halbes Jahr, um sich vorzubereiten auf den nächsten Frühling. Bis dahin sollte man entweder einen Verteilungsschlüssel in der EU mit Obergrenze vereinbaren oder falls die anderen EU-Länder nicht mitmachen, eben doch einen Grenzzaun bauen–dann wäre auch klargestellt, dass man im nächsten Jahr keine neuen Flüchtlinge mehr will.Dann wüssten alle Seiten genau, wie sie dran sind.

  25. Jakobiner meint:

    Aber die CSU dürfte nicht über die bundesweite Logistik verfügen wie die AfD, die in allen Bundesländern schon über Parteiverbände verfügt. Eine bundesweite CSU könnte auch dazu führen, dass das ein Fehlschlag wird und die CSU sich im Bundesgebiet nicht etablieren kann und dort sowohl wie in bayern massig Wähler an die AfD verliert.

  26. Bayern kann auch gern aus Deutschland austreten dann wird die Bundesliga wieder interessant.

  27. Da werden u.a. die Franken aber noch ein Wörtchen mitzureden haben.

  28. Jakobiner meint:

    Vielleicht erlebt ja die Bayernpartei ein unerwartetes Revival…

  29. Für Karlsen gibt es nur seine eigene Definition von nationalem Interesse. Der Pluralismus der Demokratie,in der man politisch um die Richtung ringt, ist ihm nicht angenehm.

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