Was tun gegen Deutschlandfeinde in Deutschland? (4)

multikulturWas macht sie zu Deutschlandfeinden?

Was haben sie gegen Deutschland?

Die verwahrlosten arabischen jungen Männer, die in Köln (aber nicht nur dort) so katastrophal aufgefallen sind, klammere ich jetzt mal aus. Sie kommen nicht hierher, um hier zu leben.

Die anderen vier deutschlandfeindlichen Gruppen haben sich bei uns festgebissen. Sie wollen dieses Deutschland nach ihren perversen Vorstellungen verändern.

1.

Die Salafisten wollen es islamisch machen. Die ganze Welt muss islamisch werden. – Das ist für uns kein Grund zur Nervosität. Sie sind so isoliert, dass man über dieses Ziel lachen könnte – wenn dieser Salafismus nicht immer wieder junge Muslime radikalisieren und zu Gewalttätern machen würde.

Terror-Gefahr geht von ihnen aus.

Das moderne, liberale, kulturell großzügige Deutschland können sie nur verachten. Es ist das Gegenbild zu dem, was sie sich als ideale Gesellschaft vorstellen.

2.

Die arabischen Familienclans, die wir in manchen Ecken Berlins, Bremens u. a. finden und die sich gegen Deutschland abschotten, wären überall auf der Welt Fremdkörper. Sie wollen nicht dazugehören. Sie nisten sich ein und schauen, wie sie – kriminell gegen den Rest der Gesellschaft – überleben können.

Nicht alle Mitglieder, wohl auch nicht alle Clans sind so abgeschlossen und kriminell. Aber einige. Um die geht es hier.

Diejenigen, die offen für die deutsche Umwelt sind, werden früher oder später in der deutschen Gesellschaft aufgehen. Diejenigen, die sich einigeln, nicht.

3.

Die Erdogan-Türken verstehen sich als Kämpfer Erdogans und der Türkei gegen Deutschland und die Deutschen.

Auch wenn sie UNS das nicht so offen sagen.

Erdogan selber hat das allerdings unmissverständlich deutlich gemacht, als er die 11 türkisch-stämmigen Bundestagsabgeordneten, als sie im Sinne ihrer (ganz überwiegend deutschen) Wähler abgestimmt haben, wüst beschimpft und Verräter genannt hat.

Sie wollen die Interessen der Türkei in Deutschland und gegenüber den Deutschen vertreten – einer Türkei, die zunehmend autoritär und immer noch kultur-reaktionärer wird.

Sie wollen Deutschland fremd bleiben.

Ihre Heimat ist und bleibt die Türkei. Auch für ihre Kinder und Kindeskinder soll das so bleiben.

Wir Deutsche sind ihnen fremd. Weil wir es versäumen, türkisch zu denken und türkisch zu fühlen. Wir sollten zum Beispiel die türkischen Geschichtsmythen glauben. Wir sollten den Großen Führer der Türken, Tayyip Erdogan, anerkennen. Wir sollten akzeptieren, dass er die Türkei gegen den Westen und die westliche Kultur führt.

Man lese und höre, was diese Erdogan-Türken tagtäglich an hetzerischer Propaganda gegen uns, gegen den Westen, gegen Deutschland loslassen!

(Bitte beachten: Nur eine Minderheit der ca. 3 Millionen Türkisch-Stämmigen in Deutschland sind Erdogan-Türken.)

4.

Diejenigen unter den Russland-Deutschen, die mit Putin und Russland sympathisieren, tun dies schlicht aus kultur-reaktionären Gründen. Die Liberalität Deutschands und der Deutschen ist ihnen fremd. Sie halten uns für pervers und dekadent. Zu wenig nationalistisch auch. Zu weltoffen.

Das verbindet sie mit Pegida und AfD.

Das wirkliche, das multikulturelle Deutschland ist ihnen zuwider.

Sie hassen alles, was für das wirkliche, das moderne, das multikulturelle, das pluralistische Deutschland steht.

Putin ist ihnen ein Vorbild.

Fortsetzung folgt!

Kommentare

  1. Bezüglich AfD, es gibt dort wieder jemanden der antisemitisch aufgefallen ist.

    http://www.fr-online.de/rhein-main/rechtsextreme–hessischer-afd-politiker-hetzt-gegen-juden-,1472796,34532290.html

Hinterlassen Sie einen Kommentar

*