Tag der deutschen Einheit: Gehen wir in die Offensive!

deutschlandEs wird Zeit, dass wir in die Offensive gehen.

Oder ziehen wir etwa die andere “Offensive”, die der CSU, vor? Die mit den Deutschland-Abschaffern gemeinsame Sache zu machen versucht?

Die Zahl und die Brutalität der Attacken auf Flüchtlinge, Rechtsstaat und liberale Politik werden heftiger. Die Feinde Deutschlands (des wirklichen, des kulturpluralistischen und weltoffenen Deutschlands) meinen, Oberwasser zu haben.

Die Politiker der Bundestagsparteien sind solche Hetzwellen gegen sich selbst nicht gewohnt. Sie reagieren eher hilflos und defensiv, einige biedern sich den Angreifern sogar an.

Die große Mehrheit der Bürger, die mit diesen Angriffen nichts zu tun haben will, bleibt passiv.

Man lässt sich von 1000 oder 2000 rechten Randalierern in Dresden den Tag der deutschen Einheit verderben.

“Dieser offen gezeigte, organisierte und brutale Hass machte vor keiner Obszönität mehr Halt”, sagte Roth nachmittags SPIEGEL ONLINE.

“Es war nur ein kleiner Schritt bis hin zur physischen Gewalt.”

Bei den Einheitsfeiern in Dresden habe sich gezeigt, “dass wir ein echtes Demokratieproblem in diesem Land haben”, in Teilen Deutschlands “kippt gerade etwas weg”.

Mit dem Anschlag auf die Moschee Dresdens kurz vor dem Tag der deutschen Einheit zeigt sich das ebenso wie mit den Übergriffen in diversen Städten (Bautzen, Freital, Clausnitz …).

Auch anderswo heizen die Feinde des Rechtsstaats das Klima an.

In Oersdorf bei Hamburg wird ein Bürgermeister mit dem Knüppel krankenhausreif geschlagen.

Lamya Kaddor, die liberale Muslima, kapituliert vor der Hetze der Rechten und gibt ihren Schulunterricht auf.

Etcetera.

Nun, ignorieren oder wegschauen hilft nicht. Rechnen wir eher damit, dass sich die Spirale weiter dreht – dass es schlimmer wird.

Wie lassen sich die Bürger gegen rechts, gegen die Zerstörung von Rechtsstaat und Liberalität mobilisieren?

Die Politiker werden anfangen müssen, die Feinde Deutschlands auch als Feinde Deutschlands zu identifizieren.

Diese Leute von rechts wollen das Deutschland, in dem sie leben, kaputt machen.

Rechtsextreme Gewalt und Fremdenfeindlichkeit gefährdeten zunehmend die wirtschaftliche Entwicklung in den neuen Ländern, bekräftigte die Ost-Beauftragte der Bundesregierung, Iris Gleicke (SPD).

Spiegel Online

Sie schaden der deutschen Wirtschaft.

Welche deutsche Firma geht noch dahin, wo sie keine Migranten, keine Einwanderer beschäftigen kann?

Wenn “der Osten” wirtschaftlich aufschließen will, muss er sich internationalisieren, der Welt und der Einwanderung stärker öffnen. Das geschieht in Teilen durchaus, in Ostberlin, in Leipzig, in Jena, in Görlitz zum Beispiel, sogar in Dresden, wie ich dieses Jahr selbst beobachten konnte. Aber an den meisten Orten öffnet sich der Osten eher nicht, oft schließt er sich demonstrativ ab.

Orte, die sich – wie Anklam, wie Bautzen, wie Clausnitz, wie Freital u. a. – unmöglich zu machen versuchen für Einwanderung, für den Zuzug von “Fremden”, haben wirtschaftlich keine Chance mehr. Sie verkommen. Diejenigen unter den jungen Leuten dort, die hinreichend Arbeitsqualifikation haben, ziehen weg. Zurück bleiben die Alten und die relativ schwach Qualifizierten. Und so geht es immer weiter.

DAS machen wir den Bürgern mal deutlich!

Offensive!

Eine weitere Möglichkeit wäre ein organisierter Bildungsbesuch in einer vergleichbaren westdeutschen Kleinstadt, Lindau vielleicht, Lohr, Berchtesgaden, Straubing, um nur mal ein paar bayerische zu nennen. Die blühen wirtschaftlich und kulturell – samt einem hohen Anteil von Migranten, den man auch auf den Straßen nicht übersehen kann.

Da LEBT Deutschland.

— —

Noch ein paar Gedanken zum Tag der deutschen Einheit in Dresden:

Gegen die Rechten demonstrieren wenige Hundert Bürger.

„Die Mehrheit der Dresdner ist nicht rechtsextrem eingestellt“, meint einer von ihnen, der Furcht hat, seinen Namen zu nennen.

„Aber die Leute tun nichts, wollen um jeden Preis unpolitisch bleiben. Und das geht nicht mehr lang gut.“

WELT

Mobilisiert man diese “schweigende”, passive Mehrheit für den Staat, indem man in die Hysterie und den Hass und die Hetze der Rechtspopulisten und Rechtsradikalen einstimmt?

Und wie lässt sich der große Fehler unserer Regierungen, bei den Sicherheitsbehörden personell und strategisch eher auf rechts zu setzen und die Gefahr vor allem von links (und von Islamisten) zu sehen?

Für Aufsehen sorgt, dass die Versammlungsauflagen diesmal von einem Sprecher der Polizei verlesen werden.

Der begründet das mit einem Defekt an der Lautsprecheranlage von Pegida und betont, er mache das „gerne“ .

Und er sagt: „Wir wünschen einen erfolgreichen Tag für Sie!“

Die Menge skandiert: „Eins, zwei, drei, danke Polizei!“

WELT

So ist das in Dresden, in Sachsen. Die Polizei steht nicht auf der Seite der Regierung, sondern – rechts davon. Weit rechts davon.

Immer wieder fällt mir auf, dass diese rechtsradikalen Hetzer gegen Deutschland Putins Russland für den richtigen Bündnispartner und für ein Vorbild halten.

Sie skandieren „Ami go home“ und „Merkel nach Sibirien, Putin nach Berlin“.

WELT

Darüber werde ich bald mal einen eigenen Artikel schreiben.

Und auch das geschieht an diesem Morgen vor der Frauenkirche: Ein dunkelhäutiger Mann, der zum Gottesdienst will, wird von den Demonstranten mit Affenlauten und „Abschieben!“-Rufen geschmäht.

WELT

Rassismus gehört dazu.

Wie sagte doch Gauland? Eine Nachbarin, die keinen Boateng neben sich wohnen haben möchte, könne er verstehen …

In Anklam kann der Nachbarin das nicht passieren. Aber Anklam ist dabei, sich abzuschaffen.

Kommentare

  1. Cool bleiben, Leo! Du bist ein Kämpfer für die richtige Sache streifst aber zuweilen die Polemik, was uns in der Sache nicht weiter bringt. Emotional kann ich dich allerdings verstehen, servus!

  2. No more Anklam meint:

    Wenn ich hier noch 1x “Anklam” lesen muss, dann kotze ich…

    Du instrumentalisierst die Probleme einer Kleinstadt in Ostdeutschland(!) für Deine politischen Ziele. Das ist höchst unseriös. Und selbst für Deine Verhältnisse sehr arm.

  3. Jakobiner meint:

    Mal cool bleiben. Von wem die Anschläge ausgingen ist völlig ungeklärt. Der erste Bekenerbrief tauchte auf Inymedia auf, war eher linksradikal und wollte die deutschen Wiedervereinigungsfeiern zum einen gegen den Patrypatriotismus und den Israelfeindlichen Antisemitismismus, der von einer Moschee ausgehe, definieren. Könnten also auch durchgeknallte Antideutsche mit Israelorienbtierung sein. Zwietens: Sprengsatoffanschlag. Seltsam, dass das nnur Brandspuren waren und zum zweiten Vertreter der Moschee auf ihrer Webseite ein Livebild eben jenes Brandschatzung hatten. Wie kommt man dazu in real time? Dass diese Sachenb der deutschen Wiretschaftz schaden würden, wage ich mal zu betwiefeln.Welcher Farmer aus Midwest informiert sich darüber, in Deutschland irgenwelche Flüchtlinge gut oder schlecht behandelt würden, wenn er sich einen VW kaufen will,.Da zählen als erstes Preis, Qualität und dann vielleicht noch Abgaswerte. Welcher Aktienkäufer in den USA interessiert es, wenn er eine BASFaktie kaufen will, wie Ludwigshafen mit seinen Flüchtlingen umspringt. Und die deutsche Wirtschaft haben die Nazizwangsarbeiter auch nie interessiert oder deren Enbtschädigungen–Made in Germany hat es nie geschadez, auch wenn man dies nicgt gut findet.

  4. Jakobiner meint:

    Ingo Kramer vom BDA und Grillo vom BDI haben jetzt erkläört, dass die AfD dem Wiurtschaftsstandort Deutschland schde, Diese Erklärungen sollte man so ernst nehmen, wie die Erklärungen der deutschen Wirtschaftz, dass der Flüchtlingszustrom eib “beues Wirtschaftswunder” herbeibringen werde und der Fachkräftemangel dadurch beseitigt würde,. Also dieses Gequatsche von irgendwelchen Wirtschaftsvertretern noich ernst zu nehmen, verstösst so langsam an die Mindestvorraussetzungen an Logik.

  5. @ Jakobiner

    Es war von vorne herein klar und ist inzwischen auch von der Polizei und Staatsanwaltschaft bestätigt worden, dass dieses “Bekennerschreiben” ein Fake war.

    Was das Wirtschaftliche angeht: Stell dir nur mal einen Unternehmer vor, der sich überlegt, ob er nach Anklam oder einen vergleichbaren Ort gehen soll – wenn er dort einige Angestellte beschäftigen muss. Wir können uns das ja mal für Anklam durchspielen, indem wir etwa mit Husum oder Lindau vergleichen. Die Firmen wollen heute die Freiheit haben, geeignetes Personal auswählen zu können. Sie werden dann nicht so gern beschränkt auf Biodeutsche. Das geht wie bei einem Profi-Fußballverein.

    Deshalb steht ja auch die Wirtschaft hinter Merkel und ihrem Kurs. Die Wirtschaft war es, die 2005 die CDU dazu gebracht hat, Deutschland als Einwanderungsland endlich anzuerkennen.

    Du kannst dir ja auch mal die Firmen in München anschauen …

    Eben weil der Profit zählt, legen die Firmen wert auf für diesen Profit geeignete Arbeitskräfte. Dazu konkurriert man inzwischen mehr und mehr auf dem Welt-Arbeitsmarkt.

    Dass es den Käufer nicht interessiert, in welchen Verhältnissen das Produkt produziert worden ist, wissen wir. Aber darum geht es nicht. Es geht um Produktion und Dienstleistung – und da profitiert die deutsche Wirtschaft, wenn sie sich nicht ethnisch einengen muss, und wenn sie sich auf dem Welt-Arbeitsmarkt bedienen kann.

    Da ich DAS schon ungefähr 20 mal erläutert habe, wundere ich mich, Jakobiner, dass du es immer noch nicht gelesen hast. Ich hoffe, gehst jetzt mal auf meine Argumentation (die auch die der Wirtschaft ist) ein.

    Siehe auch meine Antwort auf den Anklam-Kotzer.

  6. Um dein Kotzbedürfnis zu fördern, Feuervogel etc.:

    Stell dir mal eine Firma vor, die sich überlegt, nach Anklam zu gehen. Die bräuchte zum Beispiel 10 Angestellte. Und nun darf sie sich keine Migranten auswählen, keine Personen, die irgendwie nicht deutsch genug ausschauen … Warum sollte sie dann nicht lieber nach Husum gehen? Da gibt es diese rassistische Beschränkung nicht – und das ist doch für eine Firma ein Vorteil, oder, wenn es eine solche Einschränkung nicht gibt.

    Stellen wir uns weiter vor: Anklam liegt ja nicht ungünstig. Aus der Grenzlage zu Polen ließe sich viel machen (es gibt schöne Beispiele für deutsche Kleinstädte an den Grenzen, die ihre Grenzsituation gut nützen) – aber dazu müsste man eben ein herzliches Willkommen den Polen sagen können.

    Und Anklam liegt nicht ungünstig als Urlaubsort. Das Meer, das naturschöne Hinterland … Nur, mach ich dort ein Hotel? Ich kann ja kein Hotelpersonal einstellen, das nicht genug deutsch ausschaut! Und welche Gäste kommen? Wenn sich Leute hierherverirren, die nicht unverdächtig deutsch ausschauen, werden sie vielleicht beim Stadtbummel blöd angemacht.

    So bleibt Anklam tote Hose. Die Welt kommt nicht nach Anklam. Sie kommt nach Lindau am Bodensee, sie kommt nach Husum an der Nordsee – aber Anklam kommt für zu viele nicht in Frage.

    Der Tourist spaziert durch das Städtchen – und es ist Ö D E.

    Und bleibt öde. Und stagniert. Anklam schafft sich ab. Weil es sich abkoppelt von der Entwicklung.

    Husum und Lindau zum Beispiel gehen mit der Entwicklung und halten sich gut, obwohl sie doch auch weitab vom Metropolen-Schuss liegen, in eigentlich strukturschwachen Gegenden.

    Mach halt mal eine Rundreise durch Deutschland und schau dir die deiner Überzeugung nach “überfremdeten” Kleinstädte in Baden-Würrtemberg oder Bayern an! Dasselbe kann ich jedem Anklamer empfehlen, der nicht möchte, dass seine Stadt allmählich stirbt.

    So, und jetzt antworte mal direkt auf die Argumentation, nachdem du dich kotzend erleichtert hast.

    Deine Antwort schalte ich gerne wieder frei.

    Mir fällt noch Cham ein, im Bayerischen Wald. Müsste doch ein so armseliger Ort sein wie Anklam. Ist es aber nicht. Ist es u. a. auch deshalb nicht, weil es sich nicht ethnisch-rassistisch abkoppelt.

  7. Jakobiner meint:

    Fakt ist doch, dass die bayerische Wirtschaft gerade mal 40 000 Flüchtlinge in ABM-Jobs und Praktiken reinbekommen hat,kaum welche in stabile Beschäftigung, die bayerischen Daxkonzerne gerade mal 64. Und da willst du ernsthaft von einer Integration reden, Wie ich schon sagte: Es braucht einen VERBINDLICHEN Integrationsplan.Diese Grillos sollte man grillen, insofern sie nichts außer Willkommenskultursprüchen absondern!

  8. Das ist AUCH ein Thema, und es gibt noch mehr Themen bezüglich Flüchtlinge/Migranten/Wirtschaft, aber es ist eben AUCH EIN Thema, dass nur wenige Firmen bereit sind, sich in einer Gegend anzusiedeln, die quasi eine “national befreite Zone” ist. Aus den Gründen, die ich geschildert habe.

    Und das lässt sich dann verallgemeinern. Eine Stadt mit Willkommenskultur (wie München, Stuttgart, etc.) wird eben dadurch auch wirtschaftlich attraktiv – nämlich ein Ort, an den qualifizierte Arbeitskräfte gern ziehen, sowohl Ethnodeutsche wie Einwanderer/Ausländer. Die Städte bzw. Orte, die multikulturell sind, sind lebenswerter als solche, die es nicht oder zu wenig sind. Es wird immer mehr zum Standortvorteil, wenn man eine solche Willkommenskultur hat. Denn der Arbeitsmarkt hat sich schon internationalisiert – und diese Entwicklung setzt sich fort.

    INSOFERN hat die deutsche Wirtschaft und hat auch die deutsche Politik ein starkes Argument in der Hand gegen alle diejenigen, die migrationsfeindlich politisieren.

    Ich meine ja auch, wie du, dass die Wirtschaft aus diesem Grund noch sehr viel mehr tun müsste, dito die Politiker der Wirtschaftsparteien.

  9. No more Anklam meint:

    Wer sagt denn, dass keine Migranten nach Anklam kommen DÜRFEN? Es ist wohl eher so, dass keine hin wollen, weil es dort nichts zu holen gibt…

    Touristen, die als solche erkennbar sind, werden praktisch nirgendwo “blöd angemacht”. Im Gegenteil. Man will ja deren Kohle. Migranten hingegen bringen selten Geld – die kosten Geld. Klar, dass die Leute in Anklam nicht wild drauf sind. Wobei es trotzdem jedem Migrant frei steht, dort hin zu gehen. Ist ja nicht so, dass an der Stadtgrenze ‘ne Gesichtskontrolle stattfindet :)

    Merkst Du eigentlich nicht, dass Deine ganze “Theorie” auf wilden Spekulationen beruht? Alles nur irgendwelche Annahmen, die Deine krude “Multikulti ist toll”-Weltsicht untermauern soll. So plump, dass es wohl dem Großteil Deiner Leser auffallen wird.

  10. Also, wenn da ein deutscher Staatsbürger, der aussieht wie Boateng, in Anklam Urlaub macht, dann wird er freundlich willkommen geheißen?

    Darauf würd ich mich mal nicht verlassen …

    Touristen müssen sich also in Anklam als solche erkennbar machen, wenn sie der feindseligen Anmache entgehen wollen. Was für ein Ratschlag!

    Was genau ist wilde Spekulation in meinem Szenario?
    Mal angenommen, du hast ein bisschen Ahnung, wie es heute in einem Betrieb mit Angestellten ausschaut – wieso soll ein Arbeitgeber es für vorteilhaft finden, wenn er keine Migranten einstellen kann? Erklär uns das doch bitte!

    Insgesamt ist deine Antwort schon etwas armselig.

    Nichts über die an sich nicht so schlechte Lage Anklams. Wieso macht die Stadt nichts daraus? Wieso kann sie nichts daraus machen? Deutschland hat in die Infrastruktur schon viel investiert. Es gäbe sicherlich noch sehr viel Geld aus Berlin und Schwerin, wenn die Stadt sich öffnen würde für die Wirtschaft. Aber das geht nun mal nur MIT Migranten.

    Alles in allem kosten die zwar eine Anfangsinvestition, aber nach einiger Zeit zahlen sich diese Investitionen aus.

    Und die Wirtschaft WILL mit Migranten arbeiten, nicht wahr? Wenigstens das solltest du zugeben. Und wenn du es zugibst, dann frage ich weiter: Warum will sie es? Offensichtlich, weil es – summa summarum – profitabel für sie ist.

    Fällt dir nicht auch auf, dass das Aspekte sind, die bei der Alternative GEGEN Deutschland so gut wie immer und systematisch unter den Tisch fallen?

    Darum sitzt du jetzt auch da und findest keine plausible Antwort. Deine AfD-Freunde lassen dich da schmählich im Stich.

    Dass die Flüchtlinge uns anfangs tatsächlich einiges kosten, ist ja unbestritten. Trotzdem – die Wirtschaft ist für eine weitere relative Offenheit der Grenzen, für weitere Einwanderung, und zwar in ziemlich großer Höhe. Nicht primär für mehr Flüchtlinge, aber doch für mehr Einwanderung insgesamt.

    Sollte also Anklam nicht dabei mitmachen? Mit der Wirtschaft an EINEM Strang ziehen? Die meisten Kleinstädte in Deutschland (im ehemaligen Westdeutschland) tun das. Und fahren nicht schlecht dabei. Schau sie dir einfach mal an! Mach mal eine Rundreise!

  11. Korbinian meint:

    Also die Tochter des sambischen Botschafters wurde wohl ein paarmal angepöbelt in Dresden. (als Touristin aus Berlin) Es war ihr aber egal hat sie in der ZEIT dann gesagt.

  12. …Touristen, die als solche erkennbar sind…wenn ich das lese.
    Mein Vorschlag für das Tourismusbüro. Nicht die Touris bekommen einen Aufkleber sonder die Einheimischen müssen sich Kennzeichen.
    Damit die Region zu Butter und Brot kommt sollte REWE, LIDL oder EDEKA die Milch Produkte aus Anklam oder Bautzen besser Kennzeichen mit einer besonderen Aufschrift. Dieses Produkt ist nicht regional, sondern es kommt aus einer strukturschwachen Ecke, damit diese bevorzugt gekauft werden von Migranten, Flüchtlingen und Biodeutschen.

  13. OFF TOPIC:
    Die NYT schreibt über ein offenbar von den französischen Behörden geduldetes Untergrund Netzwerk von lokalen Flüchtlingsschleusern an der italienisch-französischen Grenze an der Riviera:
    http://www.nytimes.com/2016/10/05/world/europe/france-italy-migrants-smuggling.html?emc=edit_ee_20161005&nl=todaysheadlines-europe&nlid=66731401&_r=0

  14. Jakobiner meint:

    Wohl gemerkt: Die Aussage Ingo Kramers vom BDA und von Grillo vom BDI bezog sich nicht auf den Arbeitspool für die Produktion, sondern auf das Image von Made in Germany und dem Ruf seiner Produkte in der Welt und da wurde eben behauptet, dass das imageschädigend und schlechtr für den Export sei.

  15. Jakobiner meint:

    Bezeichnender finde ich die Reaktion der Polizei. Man liess die Pöbler zum Eingang des Feiertags. Hätte es sich um eine linke Demonstartion gehamndelt, wäre wahrscheinlich schon die erste rote Trillerpgfeife konfisziert worden und hätte es einen Dresdner Kessel gegeben. Noch besser: Bei der anschließenden Pegidademonstration verliess der Polizieeinsatzleiter die Rechtsordnung, was ja eigentlich Aufgabe des Veranstalters und wünschte den Pegidisten noch “eine gelungene Veranstaltung”. Der Mann war zwar kein Sachse, sondern aus westdeutschen Polizeikontingenten zusammengezogen, aber es stellt sich grundsätzlich die Frage, wo die Polizei bei dieser Auseinandersetzung steht. Da kommt einem die Rolle des Verfassungsschutzes beim NSU und sächsischen Heimatsschutz in den Sinn.

  16. Jakobiner meint:

    Neueste Meldung: Der sächsische Europaparlmaentsabgeordnete Winkler (CDU) denkt nun offen darüber nach eine Koalition mit der AfD einzugehen, um eine “linke Republik”zu verhindern. Das wird wohl erst gehen, wenn FDP und SPD durch die Koalition marginalisiert sind, die Grünen es werden und wenn Merkel weg ist.

  17. Jakobiner meint:

    Dass es bei den Einheitsfeiern in Dresden ungemütlich zugehen könnte, wurde schon klar, als auf eine Moschee und einen Tagungsort für die Einheitsfeiern Brandsätze im Vorfeld geworfen wurden, wobei die Täter noch nicht ermittelt sind. Auch die Wahl Dresdens als Ort der Feierlichkeiten, sollte wohl als Signal gegen Pegida und die AfDerfolge dienen, weswegen man wohl mit Aktionen seitens dieser Gruppen rechnen hätte können, zumal sich diese ja auch andernorts mit Störaktionen und Beschimpfungen gegen Repräsentanten der Berliner Republik in Szene setzten.

    Als Skandal gilt nun, dass die Einheitsfeiern in Dresden “gestört”wurden und dies international ein schlechtes Bild auf Deutschland in der Welt werfe, für das man sich mal wieder schämen soll.Jedenfalls störte es den Eindruck, dass hier ein einig Volk und ein einig deutsches Vaterland fröhlich gröllend wie bei der Fußball-WM 2006 feiere. Es wurde zwar wieder ausgiebig gegröllt, jedoch nach Ansicht der staatstragenden Stellen an falscher Stelle. Das Bild vom Jubeldeutschen und glücklich-harmonisch-einigem Staatsvolk wurde da nicht kommuniziert.Propagandabilder ala Nordkorea blieben aus.

    Gauland von der AfD wiederum meinte, einige Pöbler seien wohl zu weit gegangen, begrüsste aber die Störungen als legitimen und demokratischen Protest des eigentlich und wahren deutschen Volkes, in dem sich eben eine andere politische Meinung des Völkskörpers friedlich artikuliere. Vertreter der Politik und der Medien wiederum fragen, ob sich die Berliner Republik dies gefallen lassen müsse, ob die Demokratie wehrhaft genug sei , ob hier eine Schwelle bei der Verrohung der Sitten und der politischen Kultur sowie des guten Geschmackes überschritten sei , die der hasserfüllten Sprache vielleicht auch gewaltätige Aktionen folgen lassen werde oder aber ob man als Politiker solche Unmutsbekundungen und Beschimpfungen eben berufsbedingt “aushalten”müsse.

    Bleibt zu fragen, was man von den Ausschreitungen bei den Dresdner Feiern zum Tag der deutschen Einheit hält. Nun kann man sagen, dass dies eine kleine Minderheit sei, die sich halt nur schrill und lautstark medial in Szene setze und die schweigende Mehrheit sich dem nicht anschließe. Das unterschätzt aber meiner Ansicht nach, dass die schweigende Mehrheit so nicht gegeben ist, wenn man sich die Wahlerfolge der AfD von 15-25% betrachtet, wie auch die Tatsache, dass 80% der deutschen Bevölkerung nicht mit der Flüchtlingspolitik der GroKo einverstanden sind, dies trotz der Tatsache, dass 80% der Deutschen die Parteien wählen, die mit Ausnahme der CSU und AfD diese Flüchtlingspolitik vertreten, was aber umgekehrt auf ein noch existierndes Restvertrauen in die etablierten Parteien hindeutet.Trotz allem Grollen wählen die meisten eben immer noch nicht AfD und gröllen noch nicht. Irgendwie scheinbar etwas paradox auf den ersten Blick.Zwar betonte die Regierung, dass die meisten Deutschen den Tag der Einheit friedlich und zustimmend gefeiert hätten, umgekehrt wurde aber auch gefragt, warum sich die schweigende Mehrheit nicht klar gegen solche rechten Pöbler in Szene setze und Flagge zeige, wobei das friedliche Feiern von rechter Seite auch als hedonistischer “Partypatriotismus” ausgelegt wurde nach dem Motto: Keine Feier ohne Meier und die wahren Patrioten sich im Widerstand gegen die “Merkeldiktatur”freiheitsleiebend bewiesen hätten. Also, so einig scheint das vermeintlich deutsche Volk nicht zu sein.

  18. @Jakobiner:

    Da hat keine Wahl des Ortes stattgefunden. Die Hauptfeierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit finden immer am Sitz des gerade aktiven Bundesratspräsidenten statt. Und das ist nun einmal im Moment der Herr Tillich.

  19. Jakobiner meint:

    Gequatsche, auf solch formale Zugeständnisse beruft sich keiner, wenn er es nicht ändern will. Dresden wurde als Antipode Zu Pegiada und der AfD gewählt, aber das ging halt reichlich in die Hose, weswegen es jetzt solch ein Geschnatter aller deutschen Bedenkenträger gibt!

  20. Was macht man in Dresden jetzt, nachdem sich die dortige Polizei in den Worten eines Sprechers ganz offen als Sympathisant der Rechtsradikalen geoutet hat?

    Ach, war bloß ein Missverständnis …

    Will dieser Staat sich wirklich eine Polizei leisten, die überwiegend rechtsradikal tickt?
    In Sachsen offensichtlich ja.

    Vielleicht kommt ihnen dort jetzt, dass sie damit eine Truppe geschaffen haben, die gegen sie, die Konserverativen, die CDU selber zu mobilisieren ist.

    Der Vorschlag der CDU Sachsen, mit diesem Problem fertig zu werden, ist wohl: Nun, dann müssen wir eben mit den Rechtsradikalen koalieren; auf diese Weise die “bürgerliche Mehrheit” sichern!

    Jedenfalls wird es jetzt allmählich klar, dass in Deutschland Recht, Verfassung, Demokratie nicht wirklich von links bedroht werden (die Linksradikalen gibt es auch, aber sie sind schwach und kriegen keine Anschluss an die Wählermassen), sondern praktisch nur und ausschließlich von rechts: denn fürs Rechtsradikale kann sich eine verunsicherte Mehrheit durchaus erwärmen. Nach rechtsradikal kann sie Brücken bauen.

    Das hatten wir zu Zeiten der Weimarer Republik bereits einmal. Es könnte sich nun wiederholen.

    Auch die CSU baut an der Brücke hinüber zum rechtsextremen Ufer.

    Aus Opportunismus, nicht aus Überzeugung. Auch die Konservativen, die sich 1932/1933 dafür entschieden haben, Hitler und den Nazis die Macht zu übergeben, haben das nicht getan, weil sie selber Nazis gewesen wären; sie haben es aus Opportunismus getan – und sich übel verrechnet dabei.

    Nun, heute ist die Situation schon etwas anders. Wenigstens die Wirtschaft weiß, dass sie kaum ein Interesse an einer Rechtsradikalisierung Deutschlands hat. Das war 1933 anders.

  21. Imageschaden für Made in Germany:
    Den kann es auch geben. Mittelfristig.

    Produkte aus Deutschland haben in der Regel ein gutes Image. Volkswagen und Deutsche Bank setzen gerade die Bemühungen von Siemens fort, dieses Image zu beeinträchtigen: durch Betrugsmanöver auf Kosten der Kunden. Das ist sicherlich ein Trend. Die deutschen Firmen haben viel von ihrer Seriosität verloren, seitdem sie meinten, gezwungen zu sein, alle Manipulationsmöglichkeiten zu nutzen, um sich auf dem Weltmarkt an der Spitze halten zu können.

    Ein Skandal wie der bei Volkswagen dürfte Made in Germany zur Zeit sehr viel mehr schaden als die Vorgänge in McPomm oder Sachsen.

    Aber die Europäer sind hypersensibel, wenn IN DEUTSCHLAND die Nazigefahr wächst. Das kann zu recht heftigen Reaktionen führen. Grade wir Deutsche brauchen aufgrund unserer Geschichte viel good will, mehr als die anderen. Nachwievor.

    Es ist schwer zu kalkulieren, wie sich eine radikale Rechtswendung der deutschen Politik auf das Image der Exportprodukte auswirken würde.

    Ich jedenfalls kaufe grundsätzlich keine Produkte aus Israel. Wegen der kriminellen Okkupations- und Siedlungspolitik und wegen des antiarabischen Rassismus, wie er in Israel grassiert. Das wird als Einzelverhalten Israel nicht sonderlich schaden. Na und? Ich mache es im Hinblick auf mich selbst. Will ICH durch mein Kaufverhalten eine Politik fördern, die ich für kriminell halte?

    Ich kaufe auch nicht bei Lidl – wegen dessen antigewerkschaftlicher Haltung. Ich halte meine Bucheinkäufe bei Amazon so niedrig wie möglich – nur Importe aus GB und USA kaufe ich dort, der Preis ist eben sehr viel geringer, als wenn ich den Import über den deutschen Buchhandel wählen würde. Immerhin könnte Amazon (wäre es eine anständige Firma) von mir 300 und mehr Euro pro Monat Umsatz durch mich bekommen, und so bleibt es bei etwa 50 Euro. Ich trinke meinen latte machiato auch nie bei Starbucks, da dieser in Deutschland keine Steuern zahlt. Etc. Ich kaufe auch gern Äpfel, die aus deutscher Ernte kommen.

    Also, zumindest MEIN Verhalten hat schon auch eine politische Tendenz. Es genügt ja, wenn nur 10% der Einwohner eines Landes eine solche Tendenz entwickeln – das macht schon einen spürbaren Effekt.

    Wie dem auch sei, Jakobiner,
    mein Wirtschaftsargument bezüglich Einwanderung und Multikulturalität ist ein anderes. Ich bin Unternehmersohn und hab den Blick des Unternehmers immer im Kopf. Hätt ich eine Firma, wäre es mir egal, ob ein Bewerber um einen Arbeitsplatz bei mir ein Biodeutscher ist oder nicht. EGAL. Und ich würde großen Wert darauf legen, dass mir da bei der Auswahl keine bürokratischen und keine rassistischen Hindernisse in den Weg gelegt werden. Ich nehm die Person, die ich für die Arbeit und die Kooperation als am besten geeignet halte.

    Und wenn mir da eine national verblödete Regierung dazwischen funken möchte, dann engagiere ich mich für die Opposition.

    Mich interessiert als Unternehmer mein geschäftlicher Erfolg – und da tu ich heutzutage gut daran, darauf zu achten, dass mir der WELT-Arbeitsmarkt offen steht. So wie dem FC Bayern München der globale Spieler-Markt. Es kann dem FC Bayern wurscht sein, ob der Spieler weiß oder schwarz ist, ob er “heimisch” ist oder aus einer ganz anderen Kultur kommt. GUT SPIELEN muss er!

    Ein Unternehmer, der meint, Biodeutsche bevorzugen zu müssen, muss aufpassen, dass er es damit nicht übertreibt. Es ist ein geschäftsschädigender Standpunkt. Den kann man sich in Maßen schon auch mal leisten, aber er ist ein Minus-Faktor.

    Statistisch wirkt sich das zu ungunsten der fremdenfeindlichen Standorte aus. Und dies immer stärker.

  22. conring meint:

    “Aber die Europäer sind hypersensibel, wenn IN DEUTSCHLAND die Nazigefahr wächst.”
    Ob diese Karte wirklich noch sticht?
    Einige EU-Länder haben doch schon ziemlich rechte Regierungen. Und die allermeisten dürften ziemlich froh sein, wenn sie nicht mehr dem merkelschen, nur noch zu 100%von den einschlägigen Brüsseler EU-Dons (Juncker, Schulz etc.) und ihrem Apparat mitgetragenen Kurs in der Flüchtlingsfrage folgen müßten.
    Ein Kanzler Seehofer, der sich den Schutz der EU-Außengrenzen aufs Panier schreibt, dürfte europaweit offene Türen einrennen.

  23. Es ist EINE Sache, wenn in Österreich, Holland, Ungarn oder so eine extrem rechte bzw. rechtsradikale Regierung an die Macht kommt – und wenn das in Deutschland passiert.

    Ein Kanzler Seehofer würde übrigens nicht viel anders Politik machen als Merkel. Seine Kritik an der Berliner Politik kann er nur bringen, weil er dort selber nicht regiert. Er braucht sich also um die Umstände nicht zu kümmern, die dazu führen, dass Merkel & Co das machen, was sie machen. Bei Seehofer geht es allein um die Show. Symbolpolitik. – Schlimm genug, denn das macht nur die AfD stärker, außerhalb von Bayern und mittelfristig ganz besonders in Bayern. Denn außerhalb von Bayern fühlen sich so manche bestätigt in ihrer Xenophobie, und innerhalb von Bayern werden die Xenophoben, die jetzt noch CSU wählen, auch bald merken, dass Seehofer nicht vor hat, “Nägel mit Köpfen” zu machen.

    Den Schutz der EU-Außengrenzen hat sich ganz besonders Angela Merkel aufs Panier geschrieben. Da könnte Seehofer auch nicht mehr machen. Jedenfalls hat er dazu auch noch nicht mehr vorgeschlagen. Der Unterschied liegt eher darin, dass Seehofer die nationalen EU-Binnengrenzen wieder einigermaßen schließen möchte – und dass Merkel das nur widerwillig akzeptiert hat – weil es der Wirtschaft natürlich nicht zuträglich ist.

  24. Diesen Beitrag möchte ich euch nicht vorenthalten:

    Mich kotzt die Flutung Deutschlands mit so vielen Kanaken barbarisch an. Überall nur noch Kopftücher und Mulattenschwänze; es ist ekelhaft geworden. Das ist nun wirklich nicht mehr mein Land. Ich will so ein Fuck-Volk nicht jeden Tag sehen müssen. Nicht in meinem Land.

    Ja, ich gebe es offen zu – wenn auch unter dem Schutze eines Pseudonymes, denn heutzutage darf man ja nicht mehr straffrei öffentlich seine Meinung sagen – ich freue mich über jeden ersoffenen Neger oder abgefuckten Orientalen, der es nicht lebend bis hierher geschafft hat. Leide ich bereits unter fortgeschrittener “Innerer Versteppung”? Mag sein. Vielleicht bin ich auch einfach ein schlechter Mensch. Na, wenn schon.

    Ich will einfach nur nicht von so einem Dreck in meinem eigenen Land umgeben sein. Alles ist überfüllt von abgefuckten Migrantenschwänzen. Für mich sind die Müll. Das ist meine Meinung, ich bin eben wie ich bin. Ein Original.

    Das ist die Sprache der Nazis. Dieser Mensch würde Millionen Menschen umbringen, auch persönlich vielleicht, auf jeden Fall würde er den Auftrag dazu geben können. Müll kann man vernichten.

    Dankenswerterweise drückt sich dieser Poster (“Kein Schuldkomplex” nennt er sich) klar genug aus. Andere verstecken ihre Vernichtungsneigung lieber und warten, bis die Zeit dafür gekommen ist. (Man erkennt aber an der Hassenergie, mit der sie sich äußern, dass sie VERNICHTEN wollen.)

    Für ihn sind die Flüchtlinge “Dreck” und “Müll”. Das können wir auch als Projektion verstehen. Der Mann ist verzweifelt. Im Grunde sieht er sich selbst als “Dreck” und “Müll” – aber das hält man nicht aus. Also projiziert man das Selbstzerstörerische nach außen, auf andere.

    Was ist denn das, was dieser Mann hier geschrieben hat, anderes als “Dreck” und “Müll”? Ein kaputter Mensch äußert sich so. Normalerweise ist das einfach ein Fall für Trauer oder für den Psychiater. Aber heute wird es zu Politik. Wie schon früher in unserer Geschichte. Destruktive Menschen versuchen, ihre zerstörerische Wut in der Gesellschaft auszuagieren.

    “Das ist nun nicht mehr mein Land.”

    Der Mann HASST unser Deutschland. Das auch sein Deutschland ist. Das Musterbeispiel eines Deutschlandhassers!

    Er hasst es, weil er sich selbst hasst. (Aber Selbsthass kann man sich, wie gesagt, nicht selber zugeben. Man projiziert ihn in der Regel auf andere.)

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