Cottbus

rechtsAggressivität – von beiden Seiten? Von Einheimischen UND Flüchtlingen?

Ich kann mir vorstellen, wie die kasernierten jungen männlichen Flüchtlinge Frust schieben. Diese Art der Unterbringung sorgt dafür, dass ein Teil von ihnen übergriffig wird. Ist das die Absicht der Politik? Ist sie so dumm, dass sie die Folgen nicht kapiert – nach all den Erfahrungen?

Man müsste mehr erfahren darüber, wie die syrischen und afghanischen Flüchtlinge in den Unterkünften der Stadt Cottbus behandelt werden.

Die Aggression geht – so sieht es aus – primär von den Cotbussern aus. Das Opfer-Verhältnis dürfte bei 1:10 liegen. Die Sicherheitskräfte stehen notorisch parteilich auf der ausländerfeindlichen Seite. Cotbusser, wollt ihr zu Deutschland gehören oder nicht?

Deutschland ist ein multikulturelles Land. Deutschland ist ein Einwanderungsland. Deutschland braucht offene Grenzen – global. Deutschland profitiert von der Offenheit, vom Pluralismus, von der Liberalität, von der Vielfalt.

In Cottbus sollen jetzt 8% Ausländer sein (2015 waren es noch 5,5%). In München sind es ca. 25%. Warum gibt es die Probleme von Cottbus nicht in München? (Wer will, kann süddeutsche Städte von ähnlicher Größe wie Cottbus zum Vergleich heranziehen: Ingolstadt, Ulm, Regensburg, Passau, … Überall ist der Ausländeranteil doppelt oder dreimal so hoch wie in Cottbus.)

Wenn sich Cottbus nicht der Welt öffnen will, wird es abgehängt bleiben und weiter stagnieren.

Andererseits: Ich halte es für richtig, wenn Brandenburg keine weiteren Flüchtlinge mehr in Cottbus unterbringt. Es ist den Flüchtlingen nicht zuzumuten. Damit sollte aber auch eine Mittelkürzung verbunden sein – mehr Geld sollte den Kommunen gegeben werden, in denen Flüchtlinge willkommen sind.

Artikel über Cottbus und die aktuellen Reibungen mit Flüchtlingen:

https://www.bz-berlin.de/berlin/umland/neonazi-attacken-und-auslaendergewalt-der-hass-in-cottbus

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/cottbus-wieder-konflikte-zwischen-deutschen-und-auslaendern-15410011.html

https://www.welt.de/politik/deutschland/article172681626/Auslaender-raus-Wieder-Zwischenfaelle-in-Cottbus.html

https://www.n-tv.de/politik/Neue-gewalttaetige-Vorfaelle-in-Cottbus-article20243482.html

https://www.n-tv.de/politik/Wo-Gewalt-fuer-Hass-genutzt-wird-article20245117.html

Anmerkung:

Wie viele Ausländer gibt es in Cottbus? Hier als pdf die Statistik für das Jahr 2015 (Seite 43):

Da sind es noch 5.500, davon über 600 aus Polen, über 600 aus Syrien, etwa 800 aus Russland/Weißrussland/Ukraine. Die Syrer sind Flüchtlinge und fast alle erst 2015 in die Stadt gekommen. Zwangsweise. Ihre Zahl dürfte dann 2016 und 2017 weiter gestiegen sein, so dass sie jetzt die weitaus größte der Ausländergruppen sind.

Nachtrag am Donnerstag:

http://www.spiegel.de/video/cottbus-fluechtlinge-und-nazis-verunsichern-die-stadt-video-99013057.html

 25.01.2018 – Cottbus hat seit Jahren massive Probleme mit rechter Gewalt. Konflikte mit Flüchtlingen dienen als Vorwand für Hetze, viele Bürger sind verunsichert. Was ist los in der Lausitz?

Kommentare

  1. Albatros meint:

    Wie verblödet muss man sein die armen ach so benachteiligten Sozialschmarotzer auch noch als Leidtragende hervorzuheben. Sie kassieren unser Geld, sie sind kriminell, sie wollen und können nicht arbeiten und fordern von allen Respekt.
    Was in westd. Städten passiert ist genau das was vorhergesagt wurde….immer weniger Deutsche auf den Straßen und immer mehr Kopftuch Träger und Nordafrikaner. Wo andere in den Urlaub hin fahren kommen die her und wollen als Flüchtlinge anerkannt werden. Wenn nicht werden sie frech und gehen auf die Leute los. Wenn 14 und 15 jährige auf Frauen und Männer losgehen, weil die ihnen nicht den Vortritt in den Supermarkt gewähren ist das für sie alles in Ordnung.
    Nein, bei uns sind die Menschen noch nicht so verblödet, wenigstens eine Reihe davon und lassen sie gewähren, sondern stellen sich gegen diese Sozialschmarotzer. Und das ist gut so…..
    Sie kann man offensichtlich schon lange nicht mehr retten…..freuen sie sich bis auch sie auf der Straße überfallen und niedergemacht werden weil sie ihnen die Tasche oder das Geld nicht sofort geben….viel Spass dabei…

  2. Kleiner Beitrag zur Unterhaltung!
    Dieser Albatros schafft es allerdings nicht, so richtig vom Boden abzuheben und tölpelt bloß mal so rum.

    Aber lest trotzdem genau, was er schreibt. Und wie er schreibt.

    – Zum Beispiel diese Stelle:

    Was in westd. Städten passiert ist genau das was vorhergesagt wurde….immer weniger Deutsche auf den Straßen und immer mehr Kopftuch Träger und Nordafrikaner. Wo andere in den Urlaub hin fahren kommen die her und wollen als Flüchtlinge anerkannt werden. Wenn nicht werden sie frech und gehen auf die Leute los.

    Da ist also rund eine Million Flüchtlinge in Deutschland. Es gibt im Jahr 2017 – sagen wir mal – kaum 1000 ernsthafte körperliche Übergriffe von Flüchtlingen, die Deutsche betreffen (solche mit polizeilich gemeldeten Schäden, also Verletzung oder Raub). Fälle, begangen von einigen hundert Personen, bei 1 Million Flüchtlingen und 83 Millionen Einwohnern. Für Albatros sind es irgendwie fast alle. Man kann das auch mal statistisch vergleichen mit den Übergriffen von Fußballrowdies.

    – Oder der Ausdruck “Sozialschmarotzer”. Für Menschen, die ihr Leben riskiert haben, um in ein sicheres Land zu kommen.

    – Oder das:

    freuen sie sich bis auch sie auf der Straße überfallen und niedergemacht werden weil sie ihnen die Tasche oder das Geld nicht sofort geben…

    München war noch nie so sicher wie heute. Die Gefahr, dass man überfallen und niedergemacht wird, war schon immer ziemlich gering hier in München, sie ist heute noch geringer als früher. Ich erinnere mich, wie ich in den 80er Jahren mal beinahe von zwei besoffenen 60erFans angegriffen (und dann vielleicht niedergeschlagen) worden wäre. Das waren reinrassige Deutsche. Es ist das einzige autobiographische Beispiel, das ich bieten kann. (Von zwei kleinen Prügeleien in meiner Jugend.)

    Die Chance, dass ich mit meinem Fahrrad verunglücke, dürfte 1000mal größer sein als die, dass ich von wem auch immer auf der Straße überfallen und niedergemacht werde. Und wenn, dann ist noch nicht gesagt, ob die Täter nicht Rechtsradikale wie dieser Albatros wären.

    Zwischen den Zeilen kann man lesen, dass der mir so ein Schicksal an den Hals wünscht. Noch sind wir nicht so weit in Deutschland, diese Schläger trauen sich noch nicht (und beschränken sich, was das Körperliche angeht, auf Attacken gegen Flüchtlinge). Die zeitgenössische SA agiert nachwievor hauptsächlich im digitalen Raum. Albatros liefert ein Beispiel dafür.

    PS: Die Cottbusser Fälle wären erst einmal gerichtlich genau zu untersuchen. Was wir hören, sind Anschuldigungen, die Zeugen sind nicht unbedingt verlässlich.

  3. Ein klassischer Fall von Rechtsaußenfundamentalismus.

  4. Karl Walterscheid meint:

    “Ich kann mir vorstellen, wie die kasernierten jungen männlichen Flüchtlinge Frust schieben. Diese Art der Unterbringung sorgt dafür, dass ein Teil von ihnen übergriffig wird.”

    Das kann man doch ändern. Es werden sich doch sicherlich einige ehrenamtlichen Feldwebel A.D. finden die denen Zucht und Ordnung beibringen. Morgens um Sechse wecken, dann geduscht, ordentlich rasiert, ordentlich gekleidet um sechsuhrvierzig vor der Kaserne antreten zum Morgenapell. Danach gemeinsamer Abmarsch zum Speisesaal, zwecks Einnahme des Frühstücks. Danach Körperertüchtigung. Waldlauf (mindestens 20 Kilometer) oder wenn kein Wald in der Nähe in Stadtpärken, die sind ja nicht nur da um Drogen zu konsumieren und zu verticken. Zwölfuhrdreißig Mittagspause. Danach reinigen der Unterkunft samt Sanitären Anlagen bis alles blitzblank ist. Um fünfzehnuhr Unterweisung in Respekt vor den deutschen Gesetzen und Belangen der deutschen Bevölkerung. Um achtzehnuhr Abendessen, danach Freizeit bis einundzwanziguhr. (Darf auch mit denken verbracht werden) Danach Bettgang und ab zweiundzwanziguhr absolute Stillhaltung annehmen bis zum wecken. Wo ist das Problem? Die haben überhaupt keine Zeit mehr um Straftaten zu begehen. Ist doch gut so, oder etwa nicht?

  5. So stellt sich ein deutscher Nazi das vor. Ein Menschenfeind. Ein Rassist. Sowas funktioniert praktisch nur als KZ. Gut für den Herrn Walterscheid – da bekäme er passende Arbeit als Aufseher oder Prügler. (Das Strafensystem in dem von ihm vorgeschlagenen Regime hat er vorsichtshalber nicht erwähnt. Wir können es uns aber denken.)

    danach Freizeit bis einundzwanziguhr. (Darf auch mit denken verbracht werden)

    Das möchte man Karl Walterscheid auch empfehlen. Außerdem noch einen Weiterbildungskurs, Thema Verfassung/Grundgesetz.

  6. Korbinian meint:

    KZ? Das klingt eher wie eine gehobene Grundausbildung für eine Gebirgsjägereinheit.
    Vielleicht sollten wir das wirklich mit den Syrern absolvieren. Danach können sie ihr Land befreien.

  7. Was dieser Walterscheid beschreibt, ist nur die Verharmlosung und die Idealisierung des KZ-Systems. Was war denn – mit Walterscheid gesprochen – so schlimm daran, dass man den Feinden des Deutschen Volkes mal beigebracht hat, wie man hart arbeitet und wie man der Autorität ordentlich gehorcht? Das KZ war eine Erziehungsmaßnahme, sozusagen. So wurde es propagandistisch verkauft. So stand es auch in großen Lettern auf dem Dach des Wirtschaftsgebäudes, und die Häftlinge konnten das jedesmal beim Appell dort oben lesen.

    Natürlich kriegen Walterscheids Flüchtlinge keinen Ausgang mehr, weil zu viele von ihnen aus dem Lager fliehen würden. Und natürlich bräuchte man eine Art SS-Behandlung gegen die, die sich weigern und ganz einfach streiken, und gegen die, die schlapp machen. Was das Reinigungsprogramm angeht, so bitte ich dich, Korbinian, mal die Gedenkstätte Dachau zu besuchen, auch die Baracke, in der das Reinigungsprogramm dargestellt wird. Die “Unterweisung in Respekt vor den deutschen Gesetzen und Belangen der deutschen Bevölkerung” JEDEN TAG (also ca. 365mal im Jahr) muss man sich dann wohl als eine Art Folter vorstellen, mit Aufsehern, die zuschlagen, wenn mal einer schwätzt oder einnickt.

    Dass du, Korbinian, einem solchen Vorschlag auf den Leim gehst, führt bei dem Nazi Walterscheid zu einem vergnüglichen Grinsen.

  8. Jorger meint:

    Warum reden Sie gleich von Nazis und KZ? Es war seitens Herrn Walterscheids von einer Kaserne die Rede, oder etwa nicht?

    Was ist denn mit unseren Soldaten? Besonders, als es noch die Wehrpflicht gab und sich junge Männer in Kasernen (für Sie “KZs”) einzufinden hatten. Ob sie wollten oder nicht. Ich denke, dass Kasernenleben, welches man deutschen Männern jahrzehntelang zugemutet hat und Berufssoldaten auch heute noch zumutet, könnte man durchaus auch Flüchtlingen auferlegen. Müsste ja nicht so knallhart sein, wie Herr Walterscheid es formuliert hat.

    Der Grundgedanke ist aber nicht schlecht. Wer den ganzen Tag unter Aufsicht steht und beschäftigt ist, kann keine Straftaten begehen. Also etwa klauen, rauben oder Frauen belästigen. So gesehen kein Fehler – oder was meinen Sie, Brux?

    Und es hätte noch einen Vorteil: Es würde sich via Handy usw. schnell rumsprechen, dass Flüchtlinge in Deutschland nicht gemütlich “Fünfe gerade sein lassen”, sondern entsprechend verpflichtet werden. Würde sicher einige von ihren Reiseplänen ins “gelobte Land” abhalten. Denn es ist schon sehr bezeichnend, dass “Germany” nach wie vor eines der Top-Ziele für Flüchtlinge aus aller Welt ist. Und das ganz sicher nicht, weil sie die Deutschen so süß finden.

  9. Jorger,

    da du selber ein Nazi bist, gefällt dir natürlich, was der Nazi W. möchte: den Flüchtlingen hier die Hölle heiß machen.

    Es w#re ein ziemlich personalaufwändiges Programm. Und es ware verfassungswidrig. Warum glaubst du, bringt die AfD keinen Antrag mit dem Walterscheidschen Vorschlag ein? Die AfD möchte es uns nicht so leicht machen und den Beweis ihrer Verfassungsfeindlichkeit freihaus liefern.

    Die Rekruten von früher wussten, dass sie ihrem Land dienten. Sie haben was gelernt, etwas – für die meisten – Sinnvolles getan. In dem Walterscheidschen Vorschlag geht es tatsächlich um eine neue Art KZ. Sinnlose Bewegung den ganzen Tag, keine Arbeit, keine Produktion, kein Geldverdienen. Nachmittags sinnloses leeres Geleiere von Pflichten in Deutschland. Das ist so ziemlich alles. Dazu die nötige totale Kasernierung (ohne Urlaub, wie ihn die Rekruten hatten) – Stacheldraht außenrum, denn aus der Hölle will man raus.

    Du gibst es ja selber zu: Worauf es ankommt, ist: den Flüchtlingen hier die Hölle zu bereiten. Damit sich das rumspricht und keiner mehr kommt.

    Du machst – typisch Nazi – auch keinerlei Versuche, die guten Gründe zu verstehen, die deine Mitmenschen haben, wenn sie ihr Heimatland verlassen. Überlegungen, wie WIR selber, die westlichen Nationen, die Fluchtursachen mitzuverantworten haben, kommen dir schon gar nicht in den Sinn. Du genießt einfach mal so dein fieses Ressentiment. Du siehst dich vermutlich selber nicht vorrangig als Mensch, d. h. nicht als Weltbürger. Sondern – als was?

    Es ist eigentich ein Kompliment, wenn Deutschland ein bevorzugtes Ziel von Flüchtlingen ist. Es zeigt zweierlei: unseren ökonomischen Erfolg und unsere relative Menschlichkeit. Im übrigen sind Länder, die viele Flüchtlinge aufnehmen, eher gut dran. Besser jedenfalls als jene, die sich abschotten.

    Würdest du sachlich argumentieren, könntest du folgende Gesichtspunkte einbringen:
    (1) Es wäre von Vorteil, wenn die Aufnahmezahlen sich in Grenzen hielten, um die Integration zu erleichtern.
    (2) Wir brauchen mehr Anstrengungen, um die Fluchtursachen global anzugehen.
    (3) Flüchtlinge sind Menschen wie du und ich und haben gute Gründe für ihre (in den meisten Fällen gefährliche und teure) Flucht. Sie verdienen erst einmal Respekt. Auch wenn wir zu dem Punkt kommen können, dass wir einzelne oder viele zurückweisen müssen.

    Warum sprech ich dich als Nazi an, Jorger? – Weil du gehässig schreibst. Das ist der Nazi-Ton. Weil man deine Menschenfeindlichkeit spürt. Man merkt, dass du – wenn du könntest – extrem weit gehen würdest, denn die Flüchtlinge sind für dich ungefähr das, was für die Nazis die KZ-Insassen waren: Schrott. So, wie sich die SA seinerzeit in den Straßen aufgegeilt hat – ihre eigene Aggressivität und Gewalttätigkeit und Wut genossen hat – so genießt die neue SA im digitalen Raum ihre Gemeinheit.

    Was bringen am Ende Menschenfeinde zustande, wenn man sie an die Macht lässt?

    Sollte ich dich da falsch einschätzen? Wenn ja, beklag dich nicht, sondern bemüh dich drum, den falschen Eindruck nicht zu erwecken.

  10. Jorger meint:

    Unfassbar! Ich lasse mich von so einem alten Möchtegern-Weltverbesserer wie Ihnen doch nicht als Nazi verunglimpfen. Damit hat sich jegliche weitere Debatte erübrigt, denn ohne etwas gegenseitigen Respekt ist ein ernsthaftes Gespräch nicht möglich. Bei den ganzen Unterstellungen und frechen Mutmaßungen, die Sie da vom Stapel lassen, zweifel ich Ihr Interesse an einer tatsächlichen Unterhaltung ohnehin an. Oder es ist pure Arroganz und Unfähigkeit.

  11. Ja, Jorger,
    die Zeit ist noch nicht ganz für dich und deinesgleichen.

    Warum sollte ich mit einem, wie du es bist, diskutieren wollen? Einem, der seine Menschenfeindichkeit offen raushängen lässt?

    Sag mal, hast du in deinem Äußerungen RESPEKT gegenüber den FLÜCHTLINGEN zum Ausdruck gebracht?
    Hast du?
    Hast du nicht.
    Wieso erwartest du dann, dass ich mich dir gegenüber respektvoll zurückhalten soll?

    Ich nehme nicht an, dass du vorhast, Respekt vor anderen Menschen (jenen, die nicht deinesgleichen sind) zu entwickeln. Die Arroganz liegt also ganz bei dir.

    Und was Fähigkeit oder Unfähigkeit angeht: Es scheint ja eher DEINE Schwäche zu sein, die sich hier zeigt. DEINE Unfähigkeit zur Argumentation. Nicht einmal richtig verteidigen kannst du dich! (Bloß beleidigt weglaufen. Zu blöd, dass da noch kein mächtiger Führer dafür sorgen kann, mir “das freche Lügenmaul zu stopfen”, gell?)

  12. Es fehlt in Cottbus wohl eine Zivilgesellschaft, dafür jede Menge Rechtsradikale und Normalo-Bürger, die das tolerieren. Eine ungünstige Mischung. Die AfD ist dort schon stärkste Partei und zu einer Nazi-Demo kommen 1.500 bis 2.000 Leute. Was soll man da sagen? Dazu vermutlich eine Hilflosigkeit der Behörden gegen die Asis unter den Flüchtlingen.

    Vielleicht könnte man Druck aus dem Kessel lassen, wenn man mit den Integrationsverweigerern härter umgehen würde. Ich bin konkret nicht im Bilde, las aber von Familien, die Sozialarbeiterinnen nicht anerkennen, sich arrogant benehmen etc. Ich habe solche Leute noch nie erlebt, aber es scheint sie zu geben. Denen könnte man einerseits sagen, dass sie freiwillig das Land verlassen sollen. Sie kommen von weit her und sind somit unter Begründungsdruck, wenn sie sich daneben benehmen. Und sie mit täglichen Besuchen malträtieren. Die haben offenbar keine Ahnung, was hier geht und was nicht und so gesehen brauchen sie Leitplanken wie schwer erziehbare Kinder.

    Ich glaube, das Gewährenlassen solcher Leute ist eine Art Verantwortungslosigkeit der Behörden. Ich habe ehrlich gesagt auch keine Lust, solche Integrationsverweigerer zu verteidigen. Aber, wie gesagt, ich halte das für eine sehr kleine Gruppe.

  13. Jorger meint:

    Ich laufe nicht weg, ich lasse mich bloß nicht auf Ihr Niveau herab.

    Lesen Sie eigentlich, was Sie da schreiben?
    Sie kennen mich doch überhaupt nicht und packen trotzdem sofort die Nazikeule aus.

    Zu den Flüchtlingen: Die haben wir nicht gerufen, wenn die hier leben wollen, müssen sie sich eben anpassen. Und da es nun kein Geheimnis mehr ist, dass viele (nicht alle) von denen kriminell sind, wäre eine kasernenähnliche Unterbringung mit Beschäftigungsprogramm gar keine schlechte Idee. Extra für Sie: Ich rede nicht von einem “KZ” oder einer JVA, sondern von einer Kaserne. Das ist ein Unterschied. Doch selbst das darf man gegenüber solchen Pseudo-Menschenfreunden wie Ihnen offenbar nicht äußern. Pseudo deshalb, weil Ihnen das Wohlergehen und die Sicherheit der “eigenen Leute” (Einheimische) offenbar egal ist und Ihre Sorge nur den Flüchtlingen gilt.

    Mein Fazit: Die Show, die Sie hier abziehen, ist einfach nur peinlich!

    Ich bin raus hier. Treten Sie ruhig noch mal nach, wenn Sie sich dann besser fühlen.

  14. Jorger,
    folgendes habe ich geschrieben:

    Würdest du sachlich argumentieren, könntest du folgende Gesichtspunkte einbringen:
    (1) Es wäre von Vorteil, wenn die Aufnahmezahlen sich in Grenzen hielten, um die Integration zu erleichtern.
    (2) Wir brauchen mehr Anstrengungen, um die Fluchtursachen global anzugehen.
    (3) Flüchtlinge sind Menschen wie du und ich und haben gute Gründe für ihre (in den meisten Fällen gefährliche und teure) Flucht. Sie verdienen erst einmal Respekt. Auch wenn wir zu dem Punkt kommen können, dass wir einzelne oder viele zurückweisen müssen.

    Warum sprech ich dich als Nazi an, Jorger? – Weil du gehässig schreibst. Das ist der Nazi-Ton. Weil man deine Menschenfeindlichkeit spürt. Man merkt, dass du – wenn du könntest – extrem weit gehen würdest, denn die Flüchtlinge sind für dich ungefähr das, was für die Nazis die KZ-Insassen waren: Schrott. So, wie sich die SA seinerzeit in den Straßen aufgegeilt hat – ihre eigene Aggressivität und Gewalttätigkeit und Wut genossen hat – so genießt die neue SA im digitalen Raum ihre Gemeinheit.

    Was bringen am Ende Menschenfeinde zustande, wenn man sie an die Macht lässt?

    Sollte ich dich da falsch einschätzen? Wenn ja, beklag dich nicht, sondern bemüh dich drum, den falschen Eindruck nicht zu erwecken.

    DARAUF könntest du eingehen. Tust du aber nicht.
    Sondern du weichst aus und läufst schließlich weg.

    (Ich hab auch dargestellt, warum die “Kasernenidee” auf eine KZ-Form hinauslaufen würde. Und ich hab euch gefragt, warum wohl die AfD den Kasernen-Vorschlag nicht im Bundestag einbringt oder in ihr Programm aufgenommen hat. – Auch darauf kommt natürlich von euch keine Antwort.)

  15. Ich stimme dir da zu, genova. Auf eindeutige Integrationsverweigerung müssen wir hart reagieren. Das machen die manchmal überforderten Behörden oft nicht. Obwohl es nur relativ wenig Fälle gibt.

    In Cottbus könnte es so sein: Da die dort untergebrachten Flüchtlinge ständig und fast in jeder Hinsicht auf Feindseligkeit stoßen, reagieren sie auch feindselig dagegen. Das wird dann von den deutschen Integrationsverhinderern als Integrationsverweigerung seitens der Flüchtlinge verkauft.

    Man müsste da also jeden Fall neutral und genau prüfen. Ich glaube den Cotbussern jedenfalls kein Wort unbesehen, ungeprüft.

  16. Karl Walterscheid meint:

    Guten Tag Herr Brux.
    Der Vergleich mit dem Kz war ja wohl nur ein kleiner Spaß von Ihnen. Man muss über Humor auch mal lachen können, so wie ich das ständig mache. Ich zahl ja auch Steuern, ohne Humor undenkbar. Aber Sie erwähnten ja auch unsere Verfassung, das Grundgesetz. Dazu meine erste Frage:
    Gegen welchen Artikel unserer Verfassung würde denn so eine Maßnahme wie ich sie hier vorgeschlagen habe verstoßen? Klären Sie mich auf.
    Meine zweite Frage betrifft diese Ihre Aussage:
    “Im übrigen sind Länder, die viele Flüchtlinge aufnehmen, eher gut dran. Besser jedenfalls als jene, die sich abschotten.”
    Meinen Sie das Länder die so gut wie keine Flüchtlinge aufnehmen wie Australien, Taiwan, Japan, Südkorea usw. wirtschaftlich schlecht dran sind? Auch Kanada und die USA nehmen nur sehr wenige auserwählte Flüchtlinge auf. Sind die auch “schlecht dran”? Und welchen Ländern geht es besser weil sie viele Flüchtlinge aufgenommen haben?
    Sie haben doch sicherlich mitbekommen das in Ländern wie Schweden und Dänemark sowie auch in Norwegen und Finnland die Stimmung bezüglich der Flüchtlinge seit Jahren am Kippen ist. In letzteren sitzen schon “Rechte” Parteien in der Regierung sowie in Österreich und hier jetzt auch.
    Schweden und Dänemark kontrollieren wieder die Landesgrenzen, weil die sich diesen Massenansturm an Flüchtlingen auf Dauer nicht mehr leisten können.

    Noch eine Anmerkung zur Wehrpflicht. Man wurde eingezogen wenn man wehrdiensttauglich war. Die Allerwenigsten haben sich freiwillig gemeldet. Zu meinen Zeiten 225 DM Wehrsold die ersten drei Monate zum Schluss 360 DM. Ich hatte meine Lehre beendet und einen Arbeitsplatz, wie die meisten Wehrpflichtigen damals auch. Drei Monate habe ich noch als Geselle für 1450 DM gearbeitet bevor ich den Dienst antreten musste. Also über 1000 DM Verlust/Monat und das 18 Monate lang. Sie hatten wohl Glück und konnten sich drücken und ordentlich Geld verdienen, sonst wüssten Sie besser bescheit. Stube maximal 5×5 Meter, belegt mit sechs Mann. Und was ich da großartig gelernt haben soll weiß ich auch nicht. Kameradschaft, ja die war toll.

  17. Karl,

    erklär mir doch einfach mal, warum die AfD den Vorschlag nicht dem Bundestag unterbreitet? Ihn auch nicht in ihrem Programm hat. Das sagt doch wohl schon genug.
    Flüchtlinge (auch männliche, im soldatengeeigneten Alter) sind nun mal keine Soldaten und können darum auch nicht in der von dir vorgeschlagenen Weise “konzentriert” und “kaserniert” werden. Beachte auch mal, wie du deinen Vorschlag garniert hast. Da trieft die blutige Menschenfeindlichkeit nur so aus dem Wortschatz! Natürlich geht es dir darum, die Flüchtlinge ABZUSCHRECKEN durch abschreckende Behandlung. Oder etwa nicht? Muss man mehr dazu sagen? Glaubst du im Ernst, unsere Verfassung – siehe Artikel 1 GG – gibt eine solche Staatspraxis her? Also, stell dich nicht dumm!

    Zur zweiten Frage: Wie viele Flüchtlinge hat Deutschland denn insgesamt aufgenommen? Insgesamt leben meiner Schätzung nach um die 1 Million Flüchtlinge in Deutschland. Ein Teil in lagerförmigen Unterkünften, ein Teil bereits in eigenen Wohnungen. Ist das viel? Ich finde es nicht schlimm, wenn jemand diese Frage bejaht. Wenn man die Zahl hoch, zu hoch findet, folgt daraus noch keine Menschenfeindlichkeit. Wenn man das aber in dem Nazi-Ton rüberbringt, den du anschlägst, weiß man, woran man ist.

    Aber weiter: Der Anteil der Migranten an der Gesamtbevölkerung ist in Kanada hoch. Auch in Australien und Neuseeland. Und das ist offensichtlich ein Vorteil für diese Länder. So, wie es auch für uns ein Vorteil ist. München hat über 40% Migrantenanteil – und blüht. Boomt. Da, wo in Deutschland bzw. Europa der Migrantenanteil sehr gering ist, blüht die Wirtschaft ganz und gar nicht. Natürlich ist es günstiger, wenn man sich dabei die Migranten nach Qualifikation aussucht. Das machen wir ja auch, zum Teil. Aber es hat bisher München, Bayern, Stuttgart, Baden-Württemberg, Frankfurt, Hessen nicht geschadet, so hohe Migrantenanteile zu haben, trotz der Probleme, die man natürlich mit den Flüchtlingen zusätzlich hat.

    Dass in Deutschland wie in anderen Aufnahmeländern größere Teile der Bevölkerung ablehnend reagieren, nehme ich zur Kenntnis und zum Anlass einer pragmatischen Kurskorrektur. Etwas mehr Großzügigkeit würde ich schon für möglich halten, als sie die Jamaika-Koalition oder jetzt die Große Koalition zulassen. Aber ich reihe mich nicht ein in die Reihe der wütenden Fundamentalkritiker. Ich verstehe, dass Berlin die Grenzen dichter zu machen versucht, als sie bisher waren.

    Da hätte ich aber noch eine Frage nachzuschieben, Karl, und ich bitte dich, sie nicht einfach zu überlesen und zu ignorieren. Ist es nicht die Macht und das Interesse der deutschen Wirtschaft, die hinter Merkels relativ grenzoffener und flüchtlingsfreundlicher Politik steht bzw. stand? Die Macht des Geldes? Die Linke hat ja wohl kaum die Macht, etwa die Entscheidung vom September 2015 zu treffen und durchzusetzen. Sowas geht nur, wenn die Wirtschaft dahintersteht. Und Merkel und Gabriel sind doch wohl immer auch als Leitende Angestellte der deutschen Wirtschaft zu verstehen – nicht nur, aber auch.

    Also, bitte, bemüh dich um eine plausible Antwort auf diese Herausforderung!

  18. Karl Walterscheid meint:

    Guten Abend Herr Brux.
    Die Würde des Menschen wird eben nicht angetastet wenn man ihm etwas abverlangt. Außerdem kann man etwas Dankbakeit gegenüber dem Gastgeber verlangen, oder etwa nicht. Und es wäre ja nur für die Zeit bis der Asylantrag entschieden ist. Schauen Sie mal nach Österreich, Strache denkt genauso wie ich. Immerhin ein demokratisch gewählter Vizekanzler. Also gegen unsere Verfassung stößt mein Vorschlag nicht.

    Kanada, USA, ja ganz Amerika, Australien und Neuseeland besteht fast nur aus Migranten. Die Eingeborenen (Sie würden jetzt den Ausdruck “autochone Bevölkerung” benutzen) wurden ja so gut wie ausgerottet. Und natürlich hat die Einwanderung von vorerst nur Europäern diesen Ländern genutzt.Wer in den letzten Jahrzehnten dazukommen wollte musste wie auch damals auch was mitbringen. Außer Bildung und Loyalität auch noch Geld. Ich hatte mich vor Jahrzehnten mal für Australien interessiert, da waren es 10.000 Dollar Kaution die man hinterlegen musste wenn man länger bleiben wollte. Und dann selbstständig Arbeit finden denn in keinem dieser Länder gibt es Sozialhilfe vom ersten Tag an. Wenn kein Geld mehr, dann ab nach Hause .Sie erwähnen ja (bewusst?) nicht Länder wie Taiwan, Japan, China und Südkorea. Die nehmen gar keine auf, schon gar keine Muslime.
    Sie erwähnen immer wieder München. Ging es München nicht schon immer gut, auch zu Zeiten als noch relativ wenig Migranten sich in München ansiedelten? Das München (nicht nur München)zum Magneten für qualifizierte Migranten geworden ist hat man deutscher Ingenieurskunst zu verdanken und nicht den Migranten selbst. Da verdrehen Sie mal wieder was. Auch der FC Bayern kauft doch gezielt weltweit Spieler ein und bezahlt viel Geld dafür. Der sagt nicht kommt mal alle her, hockt euch mal dort auf die Bank, schaut zu wie das hier läuft, dafür bekommt ihr 100.000 Euro im Monat und dann schaun wir mal. Hamburg und Bremen ging es auch mal gut, ist zwar schon länger her, aber ich wollte das mal erwähnen.

    Eine “pragmatischen Kurskorrektur” wäre mal für den Anfang eine Anerkennung der Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer. Mein ehemaliger Nachbar Otto (mitlerweile 82) überwintert zusammen mit seiner Frau seit fast 20 Jahren mit seinem Wohnmobil auf einem Campingplatz in Marokko und lacht über die Grünen. Auch müssen die Seegrenzen gesichert werden, Boote versenken, Flüchtlinge retten ( Mit Schwimmwesten kann man sich sehr sehr lange über Wasser halten) und sicher zurück an die afrikanische Küste bringen. Irgendwann ertrinkt auch keiner mehr, sowie vor Australien auch kein Flüchtling mehr ertrinkt, weil niemand mehr versucht so dorthinzukommen.
    Nun zu ihrer letzten Frage. Eigentlich vertritt ja die FDP traditionell die Interessen der Wirtschaft, hauptsächlich den Mittelstand, der größten Stütze der deutschen Wirtschaft, innovativ und steuerlich. Und die FDP ist in der Flüchtlingsfrage ja ehr auf der Seite der AFD. Auch die CSU, alleinregierende Partei im durch die florierende Wirtschaft reichsten Bundesland Deutschlands ist in Flüchtlingsfragen/Migration auf Seiten der AFD. Meinen Sie die FDP und die CSU würden der Wirtschaft mit ihren Forderungen bezüglich der Flüchtlingsfrage/unqualifizierter Einwanderer schaden wollen? Auch in der CDU werden Stimmen lauter, die Merkels Politik nicht gutheißen. Merkels Stuhl ist schwer am wackeln.
    Sicherlich freuen sich Aldi, Lidl, Vermieter und die Asylindustrie auf steuerfinanzierte Umsätze/Gewinne. Aber das ist nicht nachhaltig. Hab heute noch gelesen das in Stuttgart Fluchtlinge beim Bezug städtischer Wohnungen bevorzugt werden. Das verursacht Unruhe. Ihr solltet es nicht übertreiben.

  19. Bezüglich der Kasernierung mit Arbeitszwang:

    Das verstößt gegen Artikel 12 GG
    https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_12.html

    (2) Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungspflicht.

    (3) Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig.

    Wenn Sie für männliche junge Flüchtlinge so etwas fordern, dann müssen Sie es für alle Menschen hier als Dienstleistungspflicht einführen. Oder Sie lassen jeden einzelnen jungen männlichen Flüchtling in einem Gerichtsverfahren dazu verurteilen.

    Das Flüchtlinge nichts machen müssen und daher viel Leerzeit haben liegt u.a. auch daran, dass Versorgungs- und Putzdienste an externe Dienstleister vergeben werden. Da würde man gegen die bereits geschlossenen Verträge verstoßen, wenn man jetzt die Flüchtlinge zum Putzen und Kochen heranziehen würde.

  20. Karl,

    Münchens Aufstieg kam parallel zur Einwanderung, zunächst in Form von deutschen Flüchtlingen, Binnenwanderern und Gastarbeitern. Natürlich hat dieser Aufstieg nicht nur zu tun mit der Einwanderung von Nicht-Münchnern, aber ganz wesentlich. Eine weltoffene Stadt ist für eine weltoffene Ökonomie zwingend.

    Das Beispiel München lässt sich europäisch verallgemeinern.

    Eigentlich vertritt ja die FDP traditionell die Interessen der Wirtschaft, hauptsächlich den Mittelstand, der größten Stütze der deutschen Wirtschaft, innovativ und steuerlich. Und die FDP ist in der Flüchtlingsfrage ja ehr auf der Seite der AFD. Auch die CSU, alleinregierende Partei im durch die florierende Wirtschaft reichsten Bundesland Deutschlands ist in Flüchtlingsfragen/Migration auf Seiten der AFD. Meinen Sie die FDP und die CSU würden der Wirtschaft mit ihren Forderungen bezüglich der Flüchtlingsfrage/unqualifizierter Einwanderer schaden wollen? Auch in der CDU werden Stimmen lauter, die Merkels Politik nicht gutheißen. Merkels Stuhl ist schwer am wackeln.

    Wir sprechen jetzt erst einmal von 2015. Wer stand da hinter Merkels Entscheidung? – Die deutsche Wirtschaft. Würdest du das bestreiten?

    Die Entscheidung der CSU damals war eine Entscheidung GEGEN die deutsche, gegen die bayerische Wirtschaft. Sie ist nicht mitgetragen worden von den Industrie- und Handwerksverbänden, nicht mitgetragen worden von den Wirtschaftsseiten der Medien. Lies es nach!

    FDP und CSU werden ebenso wie die ÖVP darauf achten, dass genug Einwanderung bleibt, damit die Wirtschaft nicht zu stagnieren anfängt. Es geht darum vorallem um symbolische Zugeständnisse an den grassierenden Rechtspopulismus.

    Denkbar wäre dennoch eine Kursänderung der Wirtschaft: Wie in den Zeiten der Weimarer Republik könnte sie sich die Braunen als Bündnispartner nehmen, um ihre Profite zu sichern. Ein bisschen ginge das auch heute – in Deutschland weniger als anderswo, aufgrund der Vergangenheit und der besonderen Wichtigkeit der Exportwirtschaft. Wir können uns sicher sein: Die deutsche Wirtschaft wird sich nicht vom international werdenden Arbeitsmarkt abschließen wollen.

    Dazu braucht man – gerade auch für die Fachkräfte, die man anwerben will – ein Mindestmaß an Willkommenskultur. Die kommen ungern nach Sachsen oder Görlitz oder MeckPomm, weil sie dort allzu misstrauisch beäugt und gelegentlich angepöbelt werden. Aber sie kommen gern nach München, Stuttgart, Frankfurt, Hamburg …

    Die Entstehung des internationalen Arbeitsmarktes setzt der Möglichkeit einer Abschottungspolitik à la AFD und FPÖ gewisse Grenzen.

    Das wird die Rechtspopulisten nicht daran hindern, Druck auszuüben, und sie werden vielleicht der Wirtschaft einige Zugeständnisse abfordern können.

    Aber, es ist ein Kampf der Rechtspopulisten mit und um die Wirtschaft, nicht einer gegen die Linken. Die haben so gut wie keine Macht.

    Das zeigt sich auch bei den einfachen Arbeiten, die wenig Qualifikation erfordern. Sie werden fast nur noch von Migranten erledigt, jedenfalls in einer Stadt wie München. Auch in dieser Hinsicht brauchen wir Arbeitsmigranten – zum Ausbeuten.

    Als Linker, als Sozialist, wäre es mir wichtig, dass Migranten besser bezahlt werden und sich gewerkschaftlich besser schützen könnten gegen die oft brutale Behandlung am Arbeitsplatz. Würde das gelingen, käme es auch den Nichtmigranten, die einfache, wenig qualifizierte Arbeit leisten, zugute.

    Und, Karl, lies dir KMs Hinweis auf das GG genau durch!

  21. Karl Walterscheid meint:

    Guten Tag Frau/Herr KM.
    Sport ist keine Arbeit. Wenn Sport Arbeit wäre gäbe es keinen Schulsport, denn Kinderarbeit ist in Deutschland grundsätzlich verboten. Das reinigen der eigenen Unterkunft samt der sanitären Anlagen ist auch keine (Zwangs)arbeit im Sinne des Artikel 12 GG sondern eine selbstverständliche Pflicht einer jeder hier lebenden Person. Insbesondere als alimentierter Gast hat man dafür zu sorgen seine Unterkunft dem ordentlichen Erscheinungsbild Deutschlands anzupassen.
    Das ist doch nicht zuviel verlangt. Und wenn ein Reinigungsdienst gewünscht wird, dann sind die Kosten dafür zu 100% von den Bewohnern zu tragen. Bezahlt ihnen das Sozialamt eine Putzfrau KM? Ihre Argumentation mit den Putzdienstverträgen ist einfach lächerlich. Die werden immer nur befristet abgeschlossen, man kann sie Kündigen und in Zukunft einfach keine mehr abschließen. Selbst wenn ich in einem teuren Hotelzimmer übernachte hinterlasse ich dort keinen Saustall und überlasse es dem Zimmermädchen meine Sc….e wegzuwischen. Für so ein assoziales Verhalten würde ich mich schämen. Sie nicht?

  22. Karl Walterscheid meint:

    Guten Abend Herr Brux.
    Frau Merkel hatte das Durchwinken 2015 im Alleingang entschieden. Sie hat nichtmal das Parlament informiert geschweige abstimmen lassen. Meinen Sie die Wirtschaftsbosse hätten Merkel angerufen und gesagt: Hey Angie das stehen plötzlich 1 Million Flüchtlinge vor der Tür, wink die mal schnell durch, vielleicht kann man ja den Einen oder Anderen irgendwann mal für was brauchen. Das ist doch absurd. Die Wirtschaft ist an qualifizierten Einwanderern interessiert (mit Ausnahme der Konsumwirtschaft), das hätte man durch ein Einwanderungsgesetz schon lange regeln können, sowie der FC Bayern München das macht. Oder etwa nicht? Die deutsche Wirtschaft braucht sich ja auch nicht vom internationalen Arbeitschmarkt abschotten, wer verlangt denn das? Weder AFD noch FPÖ.Nennen Sie mir überhaupt eine Partei bei der das im Parteiprogramm steht.
    Auf das was ich hier geschrieben habe gehen Sie gar nicht ein. Fehlen Ihnen wohl die Argumente.
    “Kanada, USA, ja ganz Amerika, Australien und Neuseeland besteht fast nur aus Migranten. Die Eingeborenen (Sie würden jetzt den Ausdruck “autochone Bevölkerung” benutzen) wurden ja so gut wie ausgerottet. Und natürlich hat die Einwanderung von vorerst nur Europäern diesen Ländern genutzt.Wer in den letzten Jahrzehnten dazukommen wollte musste wie auch damals auch was mitbringen. Außer Bildung und Loyalität auch noch Geld. Ich hatte mich vor Jahrzehnten mal für Australien interessiert, da waren es 10.000 Dollar Kaution die man hinterlegen musste wenn man länger bleiben wollte. Und dann selbstständig Arbeit finden denn in keinem dieser Länder gibt es Sozialhilfe vom ersten Tag an. Wenn kein Geld mehr, dann ab nach Hause .Sie erwähnen ja (bewusst?) nicht Länder wie Taiwan, Japan, China und Südkorea. Die nehmen gar keine auf, schon gar keine Muslime.”
    DIESE LÄNDER SCHOTTEN SICH GEGENÜBER DEM INTERNATIONALEN ARBEITSMARKT AB. FLÜCHTLINGE LASSEN DIE SCHON GAR NICHT REIN. UND TROTZDEM BRUMMT DIE WIRTSCHAFT
    Was sagen Sie dazu? Wie erklären Sie sich das?

  23. Karls Antwort auf KM:
    Soll DAS eine Antwort sein?
    Man merkt, da ist ihm nicht viel eingefallen. Also labert er irgendwie außen rum.
    WARUM kann Karl auf KMs Frage nicht direkt antworten?
    Weil er uns nicht verraten will, nicht verraten kann, was er eigentlich will.

    Festhalten dürfen wir jedenfalls: Der von ihm gewünschte kasernierte Aufenthalt dient der Abschreckung - Sport wird da zum Mittel des Terrors.
    In Dachau kann man schön sehen (im Barackenbau), wie Sauberkeit zur Folter wird. Karl denkt sich jetzt ein Modell aus, in dem so was Gutes und Gesundes wie Sport zum Abschreckungsmittel pervertiert werden soll.
    An dem Punkt kommt er nun mal nicht vorbei: Es geht um Abschreckung. Also ums Terrorisieren von Menschen.

  24. Karl,
    ich spreche hier nicht von Ostasien. Da sind die Bedingungen anders. Ich spreche von Europa. (Wir können uns natürlich auch darüber unterhalten, inwiefern in Ostasien die Bedingungen – noch – anders sind. In Japan merkt man schon die Nachteile der Abschottung. Das Land stagniert nun schon seit einigen Jahrzehnten. Es wird weiter stagnieren. Die sind schön blöd, dass sie so gut wie keine Südkoreaner, keine Chinesen, keine Südost-Asiaten aufnehmen. So schmoren sie im eigenen Saft. Die Südkoreaner und die Chinesen saugen erst einmal ihre eigenen Arbeitsressourcen rein in die modernisierte Wirtschaft. Da brauchen sie keine Ausländer. Für die Chinesen wird das noch lange gelten.)

    Merkel hatte erkennbar die Wirtschaft hinter ihrer Entscheidung im September 2015. Ich nehme ja doch an, du hast damals die Zeitungen gelesen und ferngesehen. Was hast du da von Wirtschaftsseite gehört? – Zustimmung. Wir schaffen das. Wir helfen mit.

    Apropos Kanada und USA, Australien und Neuseeland: die klassichen Einwandererstaaten. Gute Beispiele dafür, dass Einwanderung und multikulturelle Verhältnisse ökonomisch kein Nachteil sind. Auch die Amis kriegen nachwievor Jahr für Jahr viele “nicht gewünschte” Einwanderer ins Land. Kanada kann sich da besser abschotten, geografisch bedingt. Dass sie sich gegen den internationalen Arbeitsmarkt abschaffen, ist ein Witz. Gerade eben nicht. Sie holen sich Hunderttausende an Fachkräften ins Land.

    Natürlich ist der Idealfall der, dass ein Land die – ggfs. starke – Einwanderung streng reglementiert. Wenn’s geht, bitte. Aber geht es, wenn wir hier in Europa an Afrika und Asien grenzen? Und geht es, wenn wir selber auf offene Grenzen weltweit für unseren Handel, für unsere Exporte, für unsere Finanzbeziehungen angewiesen sind?

    Es gibt sie schon noch, die Nationalstaaten mit nationalen Grenzen. Aber die technologischen Revolutionen der letzten Jahrzehnte, die sich weiter fortsetzen, beschleunigen, radikalisieren, beenden allmählich die Chancen der Nationalstaaten, sich als die eigentliche politische Einheit zu behaupten. Übernationale Verhältnisse sind mehr und mehr gefragt, auch wenn viele Bürger es nicht verstehen und fürchten. Die Menschheit wächst zusammen. Die Inder sind unsere Nachbarn geworden.

    Es ist lehrreich, sich einmal anzuschauen, wie sich zum Beispiel München bis zum zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts abzuschotten versucht hat – gegen Zuwanderung sogar aus dem eigenen Umland, natürlich auch gegen Einwanderung von “Preußen”. Das waren DAMALS die Fremden. Dabei hat die Zuwanderung München nur genützt. Man musste die Öffnung der Stadt München aufzwingen.

  25. Jorger meint:

    “Dabei hat die Zuwanderung München nur genützt. Man musste die Öffnung der Stadt München aufzwingen. ”

    Ja, daran sind Linke allgemein gut: Den Leuten etwas aufzuzwingen!

    Ein Großteil der deutschen Bevölkerung lehnt weitere Migration ab – das ist Leo Brux jedoch sch**ssegal! Man muss die Leute eben zu Ihrem “Glück” zwingen! Das ist doch genau Ihre Denkweise, stimmt’s?

    Danke für die (unfreiwillige) Offenheit.

    Leute, spart Euch die Debatte mit Leo Brux. Das ist ein KNALLHARTER Ideologe, der sich einen Dreck um die Interessen und den Willen von Einheimischen schert. Das sind im Zweifelsfall eben alles “Nazis”, denen man die “Vorzüge” von Multikulti aufzwingen muss. (WELCHE Vorzüge eigentlich? In “Mode” gekommende Gruppenvergewaltigungen und Weihnachtsmarkt-Poller?)

    Zum Beispiel mit den Preußen und Münchenern bleibt noch anzumerken, dass dieser Vergleich natürlich absurd ist – es waren beides Deutsche und die Unterschiede eigentlich gering, wohingegen Deutsche und die überwiegend islamisch geprägten Flüchtlinge ganze WELTEN trennen! Das wird noch ordentlich knallen. Nicht nur in Cottbus.

    Ich wollte hier eigentlich gar nicht mehr kommentieren, da sinnlos… doch bei dem, was Leo Brux hier zum besten gibt, bekomme ich einen Hals, der von München bis Berlin reicht. Dieses Blog ist böseste Satire! Blöderweise meint der Mann alles völlig ernst, fürchte ich.

  26. Jorger,
    weißt du, WER den Münchnern die Öffnung und die Zuwanderung aufgezwungen hat? – Das Königshaus! Nicht irgend eine Linke. Es begann mit König Maximilian II. (Also, schon damals war die Öffnung für Migration keine linke, sondern eine rechte, konservative, von der Wirtschaft diktierte Angelegenheit.)

    Du verstehst auch nicht, dass natürlich für die Münchner von damals die Preußen Exoten waren – eine total fremde Welt haben die nach München gebracht. Diese “Preußen” waren damals fremder als für uns Münchner heute die Griechen oder Türken oder Syrer.

    Noch eine Bemerkung: Jorger möchte nicht anerkennen, dass meine Betrachtungsweise die Münchner Mehrheit und die Münchner Politik prägt. “München ist bunt!” ist hier das Motto. Parteiübergreifend.

  27. Jorger meint:

    Was Sie schreiben, belegt nur, dass “Multikulti” der deutschen Bevölkerung aufgenötigt wurde und wird. Dabei spielt es für mich keine Rolle, von welcher Seite aus dies erfolgt.

    “Multikulti” und besonders die Massenmigration ab 2015 stürzt dieses Land mittel- bis langfristig ins Unglück. Hohe Kosten und wachsende Kriminalität! Dazu Massen an Menschen, die von Demokratie und Gleichberechtigung noch nie etwas gehört haben, für die Frauen quasi Freiwild sind und die einem mittelalterlichen Glauben anhängen. Nein, danke!

  28. Was Sie schreiben, belegt nur, dass “Multikulti” der deutschen Bevölkerung aufgenötigt wurde und wird. Dabei spielt es für mich keine Rolle, von welcher Seite aus dies erfolgt

    schreibt Jorger. Heuchlerisch.
    Natürlich spielt es für ihn eine Rolle. Er bekämpft die Linke. Gegen die Wirtschaft will er nichts sagen. Aber es ist die Wirtschaft, die die Grenzen geöffnet hat und nachwievor halbwegs offen hält.

    Wenn die deutsche Wirtschaft sagen würde, die Grenzen sollten geschlossen werden, dann wird die Regierung in Berlin das sofort tun.

    Ich finde, du solltest mal die Wirtschaftsseiten der Medien konsultieren, vor allem die von September bis Dezember 2015.

    Die Linke hat doch nicht die Macht, in dieser Frage Entscheidungen durchzusetzen. Die Macht liegt bei der Regierung und bei der Wirtschaft. DIE haben so entschieden, wie es deinen Protest herausgefordert hat. Warum wendest du deinen Protest nicht gegen diejenigen, die das, was du so beklagst, verursachen?

    “Multikulti” und besonders die Massenmigration ab 2015 stürzt dieses Land mittel- bis langfristig ins Unglück. Hohe Kosten und wachsende Kriminalität! Dazu Massen an Menschen, die von Demokratie und Gleichberechtigung noch nie etwas gehört haben, für die Frauen quasi Freiwild sind und die einem mittelalterlichen Glauben anhängen. Nein, danke!

    Blanke Paranoia. Da spricht einer, der spinnt.

    Wo ist in München das Unglück? Über 40% Migranten (erste und zweite Generation) – und von Unglück nichst zu spüren. Außer, dass der Wohnungsmarkt verdammt eng ist. München ist eben attraktiv! Da wollen die Leute hin!

    Hohe Kosten? – Dann müsste ja die deutsche Wirtschaft auf die Barrikaden gehen und gegen die Regierungspolitik protestieren.

    Wachsende Kriminalität? – Alles in allem sinkt die Kriminalität eher; nur, wenn der Anteil der Armen, Abgehängten steigt, gibt es auch mehr Kriminalität. Wo die Wirtschaft boomt, ist es relativ sicher – auch mit Migranten.

    Dass viele Flüchtlinge mit Demokratie und Gleichberechtigung ein Problem haben, ist richtig. Da sehe ich auch ein Problem. Wir brauchen konstruktive Vorschläge dazu, keine Hetzereien.

    Freiwild sind Frauen bisher vor allem für diejenigen Männer gewesen, die Geld und Macht hatten. Übergriffe von Flüchtlingen auf Frauen gibt es, aber insgesamt sind es nur im Silvester-Fall von Köln einmal auffallend viele gewesen. Übergriffe von jungen Männern auf Frauen hat’s bei uns immer gegeben. Nur war es nicht so in den Medien. Und jetzt sind diese Fälle in den Medien, weil in mehreren Fällen Flüchtlinge die Täter waren.

  29. Karl Walterscheid meint:

    Guten Tag Herr Brux.
    Sie sprechen hier nicht von Ostasien. Das sollten Sie als Cosmopolit aber mit einbeziehen. Die Entwicklung des BIP Japans ähnelt dem Deutschlands und den USA auf hohem Niveau. Sie glauben Sie hätten die Kompetenz dazu Japaner als blöd zu bezeichnen, ich sehe das nicht. Südkorea hat eine Arbeitslosenquote von gesunden 3.5 % im Schnitt und Chinesen wandern grundsätzlich nicht nach Japan aus. Wenn Japan wirklich Arbeitskräfte braucht dann wird es sich auch gezielt welche besorgen. Vielleicht Burmesen oder Laoten, wer weß?. Japan ist aber auch sehr sehr dicht besiedelt. Schauen Sie sich mal die Jugendarbeitslosigkeit in Spanien Portugal usw. an. Europa hat auch genug Ressourcen an Arbeitskräften, wozu brauchen wir dann Migranten aus Afrika und Nahost? Wozu???

    Im nachhinein als die Flüchtlinge schon da waren haben sich vereinzelt Wirtschaftsvertreter positiv zu Merkels Politik geäußert. Reiner Populismus, wo helfen die denn mit???
    Ich habe nie behauptet das sich Länder wie Kanada, USA und Australien keine Arbeiskräfte ins Land holen. Allerdings müssen diese Einwanderer gewisse Vorraussetzungen erfüllen und von Anfang an für ihren Lebensunterhalt SELBST aufkommen. VERSTEHEN SIE DEN UNTERSCHIED ZUR MERKELSCHEN EINWANDERUNGPOLITIK? Und wozu lässt Trump einen Grenzzaun bauen? Er will ihn sogar mit Solarzellen bestücken, das dürfte doch auch Ihnen gefallen. Da wird doch gleich das Nützliche mit dem Nützlichen verbunden.

    “Aber geht es, wenn wir hier in Europa an Afrika und Asien grenzen? Und geht es, wenn wir selber auf offene Grenzen weltweit für unseren Handel, für unsere Exporte, für unsere Finanzbeziehungen angewiesen sind?”

    Sicher geht das, siehe Grenzzaun zu Mexiko. Und für was hat denn Europa die Marine. Statt sinnlos irgendwo herumzuschippern könnten die die Seegrenze schützen. So groß ist die auch nicht. Und für den Warenverkehr sind die Grenzen doch schon immer offen. Gerade die Ostasiaten und die USA exportieren wie blöde und für all diese Länder brauche ich ein Visum um dort einreisen zu dürfen (USA eigeschränkt). Warum soll denn Europa nicht mehr exportieren können wenn es die Grenzen gegen illegale Einreise schützt??

    “Es gibt sie schon noch, die Nationalstaaten mit nationalen Grenzen. Aber die technologischen Revolutionen der letzten Jahrzehnte, die sich weiter fortsetzen, beschleunigen, radikalisieren, beenden allmählich die Chancen der Nationalstaaten, sich als die eigentliche politische Einheit zu behaupten. Übernationale Verhältnisse sind mehr und mehr gefragt, auch wenn viele Bürger es nicht verstehen und fürchten. Die Menschheit wächst zusammen. Die Inder sind unsere Nachbarn geworden.”

    Das ist Ihr Wunschdenken. Trotz der technologischen Revolution nimmt die Zahl der Nationen zu. Schotten, Katalanen, Südtiroler, Kurden z.B. wollen ich abschotten, einen eigenen Staat. Schauen Sie nach Ex-Jugoslavien, in die Ukraine ……. Ich verstehe schon was Sie sich wünschen, aber das ist Utopie. Vor kurzem ist erst der Ostblock zerfallen und Sie fantasieren hier von einer Weltregierung. Akzeptieren Sie einfach das es jede Menge verschiedene Kulturen gibt und das die sich nicht alle unter einen Hut bringen lassen. Vorher müsste was fürchterliches geschehen. Wie oft haben Sie sich denn schon mit ihrem Nachbarn, dem Inder, unterhalten?

    Es ist noch lehrreicher wenn man sich anschaut wie es der FC Bayern-München macht. Der kann sich Mulitikulti leisten weil er sich weltweit nur die besten Spieler besorgt und viel Geld dafür bezahlt. Und mit dieser Strategie ist der doch sehr erfolgreich, ODER? WOLLEN SIE DAS ETWA BESTREITEN?

    Was hätte ich denn Ihrer Meinung nach auf KM antworten sollen? Artikel 12 GG besteht aus drei kurzen Absätzen und mein Vorschlag verstößt gegen keinen dieser Absätze. Da wird mir jeder Verfassungsrichter recht geben. Aber falsche Interpretation des Grundgesetzes hat ja bei euch Linksgrünen schon fast Tradition.

  30. Karl,
    ich wiederhole meine Frage: Warum bringt die AfD nicht deinen Vorschlag im Bundestag ein? Warum hat sie ihn nicht im Programm?

    Weil er so offensichtlich verfassungswidrig, verfassungsfeindlich ist, dass sie sich nicht traut.

    Globalisierung: Ob uns das nun gefällt oder nicht, der Trend geht in Richtung globale Vernetzung. Da wird es Rückschritte geben, Abweichungen, Verirrungen, Perversionen … wie das in der menschlichen Geschichte üblich war und üblich bleibt.

    Das eigentliche Problem ist, dass wir inzwischen die Mittel haben, die Erde, die Grundlagen unserer Existenz, zu vernichte, militärisch oder ökologisch oder politisch oder kulturell. (Oder alle vier in einem Mix.)

    Um dagegen was zu tun, brauchen wir eine globale, universalistische Perspektive.

    Außerdem ist klar, dass diese Globalisierung kein Projekt der Linken ist, sondern eins der Wirtschaft. Also richte deinen Protest bitte gegen die Verursacher der Globalisierung!

    Ich sehe Riesenprobleme bezüglich der zunehmenden internationalen Migration. Aber mittels Mauer und Abschottung sorgt man nur dafür, dass der Topf immer noch heißer kocht.

    Trump soll nur noch mal zusätzlich 25 Milliarden (oder 50 oder 100 Milliarden) für diese Mauer verschwenden. Gegen die bald kommende gigantische Aufblähung des amerikanischen Schuldenbergs dank Steuergeschenke für die Superreichen und die ohnehin im Geld schwimmenden Superfirmen ist das ja auch nur ein Klacks. Dann braucht Amerika natürlich noch ein riesiges Infrastrukturprogramm – da hat Trump durchaus recht, nur kostet das nochmal Billionen. Wie gesagt, die (ersten) 25 Milliarden für die Mauer sind Peanuts. Sie werden außerdem nur die Wege der Einwanderer ändern – die amerikanische Wirtschaft gibt ihnen zu gern Billigjobs.

    Die Mauer dient nur dafür, dass man die xenophoben Dummköpfe ablenken kann.

  31. Jorger meint:

    Brux, ich gebe hiermit offiziell auf. Es hat absolut keinen Sinn, mit Ihnen zu diskutieren, da Sie einfach alles drehen und wenden, wie es Ihnen gefällt.

    Der bundesdeutschen Realität sind Sie meilenweit entrückt. Was interessiert mich München? Deutschland ist groß. Man sollte nicht von wenigen wohlhabenden Städten, in denen Geld das Multikulti-Experiment (noch) zusammenhält, auf ganz Deutschland schließen. Sehen Sie sich bloß mal NRW an.

    Mir platzt der Kragen, wenn ich so einen Bullshit lese. Ich halte das nicht aus und werde dieses Blog meinem Blutdruck zuliebe daher nun konsequent meiden. Es war ein Fehler, hier nochmals zu kommentieren. Leben Sie wohl.

  32. Jorger,

    war doch auch interessant für dich, mal mit jemandem zu kommunizieren, der dir contra geben konnte. Ist das nicht gute deutsche Tradition und Qualität?

    Aber jetzt brauchst du Erholung bei deinesgleichen, das kann ich verstehen.

    Wenn du glaubst, München sei in Deutschland eine Ausnahme, und wenn du glaubst, in den Kleinstädten rund um die boomenden Großstädte schaue es schlechter aus, dann täuscht du dich. Schau dich um in Südbayern oder in Baden-Württemberg oder rund um Frankfurt.

    Das Ruhrgebiet ist in der Tat noch ein Krisengebiet. Aber garantiert nicht wegen der Migranten dort.

  33. Karl Walterscheid meint:

    Herr Brux, wahrscheinlich kennt die AFD meinen Vorschlag noch gar nicht. Muss ich denen mal stecken. Allerdings hat die AFD ja auch noch jede Menge viel grausamere Vorschläge in der Schublade die sehr wahrscheinlich bevozugt eingebracht werden.

    Was hat denn Globale Vernetzung mit Migration zu tun? Können Sie mir das mal näher erläutern. Und für die Wirtschaft sind für Personen geschlossene Grenzen kein großes Problem, habe ich Ihnen doch weiter oben schon erklärt. Für Waren gibt es keine Grenzen, für Geld schon gar nicht mehr, das wird durchs Kabel geschickt.

    Fakt ist: Jede Nation hat das Recht seine Grenzen gegen illegale Migration zu schützen. Schauen Sie sich mal die Geburtenrate in Afrika an und denken dann mal eine Weile darüber nach.

  34. Du siehst doch, wie – im Vergleich zu früher – die Grenzen offener geworden sind. Das ist ein Trend. Die EU ist da auch ein Vorreiter für diejenigen Staaten, die zunächst einmal keine Einwanderungsländer gewesen sind. Es bildet sich ein globaler Arbeitsmarkt – vor allem für Fachkräfte, aber auch für einfache Tätigkeiten. Zumindest das wird dir einleuchten. (Gibt es in Süddeutschland noch Reiningungskräfte, die keine Migranten sind?)

    Es entsteht allmählich das, was man ein Weltbürgertum nennen könnte. Grundlage dafür ist die globale Vernetzung auf der Grundlage der technologischen Innovationen im Bereich Transport und Kommunikation. Dazu kommt die Globalisierung der Unterhaltungsangebote. Der globale Tourismus. Die Globalisierung im Bereich Bildung. Wir sind noch weit entfernt davon, dass sich das so verdichtet, wie es sich im 19. Jahrhundert in den Nationalstaaten verdichtet hat. Aber wie anders soll denn die Menschheit mit ihren GLOBALEN Problemen fertig werden, wenn nicht durch ein Zusammenwachsen?

    Ich unterhalte mich gerne über die Probleme, die damit zusammenhängen. Auch verstehe ich diejenigen, die in dieser Sache mehr auf Beschränkung und für ein langsameres Tempo sind.

    Das Problem bei dir ist nicht deine Skepsis gegenüber meiner Analyse oder meinen Handlungsvorschlägen, sondern die menschenfeindliche Art, die gehässige Abwertung derer, die dir nicht passen, hierzulande oder von auswärts. Da neigst du zur Sprache der Nazis. Zur Denkweise der Nazis. Hass! Verachtung! Sowas trieft dann aus deiner Sprache, aus deinen Vorschlägen. Ich wende mich nicht gegen deine Kritik, sondern gegen diese Bösartigkeit im Ton. Die sachliche Kritik ist ehrenwert und verdient eine konstruktive Antwort.

  35. Karl Walterscheid meint:

    Also ich konnte auch früher überall hin. Reisepass gegebenenfalls Visum beantragt und fertig. Ein bisschen Wartezeit an den Grenzen, na und? Man wartet doch sein ganzes Leben lang ständig auf irgendwas.
    Und wenn man hier dringend Reinigungs- oder Pflegekräfte benötigt, dann braucht die Agentur für Arbeit nur ein Büro in Manila, Saigon, Phnom Penh oder auch Rangoon aufmachen, Qualifizierung feststellen und den Flug bezahlen weil die das Geld dazu nicht haben. Was glauben Sie wie schnell die hier sind, unsere Sprache gelernt und sich angepasst haben. Ähnlich macht es auch der FC Bayern München. (Sie haben es sicher schon gemerkt, ich mag Ostasiaten. Die sind zwar sehr eigensinnig, aber ich komme mit denen gut zurecht)

    “Das Problem bei dir ist nicht deine Skepsis gegenüber meiner Analyse oder meinen Handlungsvorschlägen, sondern die menschenfeindliche Art, die gehässige Abwertung derer, die dir nicht passen, hierzulande oder von auswärts. Da neigst du zur Sprache der Nazis. Zur Denkweise der Nazis. Hass! Verachtung! Sowas trieft dann aus deiner Sprache, aus deinen Vorschlägen. Ich wende mich nicht gegen deine Kritik, sondern gegen diese Bösartigkeit im Ton. Die sachliche Kritik ist ehrenwert und verdient eine konstruktive Antwort”

    Herr Brux, das was ich hier erzähle klingt nur in Ihrem Hirn bösartig. Das liegt an der Art der Kommunikation die wir hier führen. Vorurteile spielen da eine große Rolle, manche stimmen sogar. Ich bin überzeugt davon, das Sie wenn wir uns gegenüber sitzen und akustisch, auch mit Mimik und Gestik miteinander kommunizieren würden was ganz anderes hören würden als jetzt hier.
    Ja, ich habe auch den schwarzen Humor, der seit meiner Kindheit ein Teil von mir ist. Leute die mich kennen können darüber lauthals lachen, manche erst eine Minute später aber sie lachen darüber. Leute die mich nicht kennen reagieren “anders”. Mal ein Beispiel:
    Meine Tochter war letztes Jahr vier Monate in Ostasien unterwegs, u.a. auch in Japan. Ich fragte Sie über Facebook wie es denn in Japan so wäre. ” Joo, ganz gut, hier ist alles ähnlich wie in Deutschland, auch vom Wetter her.” Ich sagte dann: ” Ich find die Japse auch in Ordnung, wir Deutschen sollten mal wieder mal was mit denen zusammen machen.” Tochter: “Ähhh” dann eine kurze Zeit Stille danach lauthals gelacht. “Ey Papaa, das darfste aber keinem anderen sagen” Meine Tochter kennt mich und hat sehr pfiffig und schnell reagiert. Sie Herr Brux kennen mich nicht, das ist das Problem.

    Was machen wir denn jetzt mit der Bevölkerungsexplosion in Afrika. Haben Sie eine Lösung?

  36. In Deutschland gibt es eine Schulpflicht. Und Sportunterricht gehört dazu. Für jeden Schüler ist Schule natürlich wie Arbeit.

    Es gibt aber keine 20-Kilometer-am-Tag-Joggen-Pflicht. Daher können Flüchtlinge überhaupt nicht dazu gezwungen werden. Das ist rechtlich nicht möglich. Eigentlich sollte das klar sein, oder?

    Mit Putzen und Kochen sieht es genauso aus. Das ist rechtlich in Deutschland nicht möglich.

  37. Fakt ist: Jede Nation hat das Recht seine Grenzen gegen illegale Migration zu schützen. Schauen Sie sich mal die Geburtenrate in Afrika an und denken dann mal eine Weile darüber nach.

    Fakt ist, jede Nation hat das Recht Menschen aufzunehmen und ihnen zu helfen. Das hat Deutschland gemacht, was super ist. Das war die größte patriotische und selbstlose Leistung seit vielen Jahrzehnten.

  38. So sehe ich das auch.

  39. Karl,

    Das ist eine berechtigte, eine drängende Frage:

    Was machen wir denn jetzt mit der Bevölkerungsexplosion in Afrika. Haben Sie eine Lösung?

    Sie zeigt, dass die Afrikaner unsere Nachbarn sind. Dass die Welt zusammenwächst und die Probleme andere Kontinente UNSERE Probleme werden können.
    Ich habe mich des öfteren auf diesem Blog damit auseinandergesetzt: Gib mal oben rechts in das Suchfeld folgende Begriffe ein:
    Lessenich
    Land Grabbing
    Paul Collier
    Da findest du zuhauf einschlägige Artikel.

    Bösartig, werter Karl, sind nicht die sachlichen und kritischen Hinweise. Bösartig, menschenfeindlich sind die brutalen Abqualifizierungen von Menschen, von Flüchtlingen etwa. Wer so über andere Menschen spricht, spricht wie ein Nazi. Man muss dann annehmen, dass er im Fall des Falles auch zum Mörder und Mordbefürworter wird.

    Bösartig ist natürlich auch der Kasernen-Plan. Du hast ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es dir dabei um Abschreckung geht. Also um Terror. Da ist es nur Verarschung, wenn du andererseits auf Harmlos machst. Ist doch bloß Sport … Der Zweck der Übung ist die Abschreckung, das Mittel also der Terror – gegen Menschen auch noch, die nichts verbrochen haben, Menschen, die in Not sind und aufgrund von Not gekommen sind. Sowas ist ungeheuerlich. Es qualifiziert einen Menschenfeind, wer solche Menschen dermaßen niedermacht, wie du es hier gemacht hast.

    DAS ist es, was ich zurückweise.
    Ich hoffe, wir sind uns da im Grundsatz einig.
    Selbst im Falle einer rigiden Abschottungslösung – die ich nicht befürworte! – selbst in diesem Falle erwarte ich mir von denen, die sie fordern bzw. vielleicht politisch umsetzen, die Erkenntnis, dass wir damit unschuldigen Menschen Schaden zufügen. Dass wir Leiden verursachen. Soviel Ehrlichkeit und Empathie und Anstand sollten wir uns in einem zivilisierten Land leisten können.

    So, wie ihr Flüchtlingsfeinde redet, erkennt man den Barbaren. Eben das, was ich einen Nazi nenne, ohne damit zu meinen, dass so einer unbedingt einen totalitären faschistischen Staat herbeiwünscht. Ich meine die bösartige Sprache, den mörderischen Ton.

  40. Karl Walterscheid meint:

    Guten Abend Herr KM.
    Ich habe entdeckt das Sie auch einen Blog betreiben. Das dort außer Monologen nichts und seit geraumer Zeit überhaupt nichts mehr los ist wundert mich überhaupt nicht.
    Sie behaupten einfach etwas und stellen das hier als Tatsachen dar. Ihrer Meinung nach dürfen ja die Flüchtlinge nicht mal zu Deutsch- und Integrationskurse gezwungen werden, da das ja Arbeit ist. Und kochen habe ich nicht mal erwähnt, obwohl es nicht schaden würde denen so einen Kochkurs auf freiwilliger Basis anzubieten. Dann können die nach ihrer Abschiebung in Ihre Heimatländer sofort ein Restaurant mit deutscher Hausmannskost wie Eisbein mit Sauerkraut, Saumagen mit Kartoffelsalat, badisches Schäufele usw. aufmachen und damit wohlhabend werden. Dann müssten die da unten auch nicht jeden Tag ihr Gusguf da essen.
    KM wenn Sie mit mir diskutieren wollen müssen Sie schon was bringen, Argumente z.B.. Warum zitieren Sie denn nicht die Gesetzestexte die Ihnen recht geben würden? Machen Sie das, überzeugen Sie mich das ich laut Gesetz Unrecht habe. Mehr verlange ich doch gar nicht.
    Her Brux hat den Eindruck ich wäre Boshaft. Von Ihnen habe ich den Eindruck das sie noch nie was gearbeitet haben und nach jedem Bewerbungsgespräch wegen Überqualifizierung wieder nach Hause geschickt wurden. Auch haben Sie noch nie einen Flüchtling bei sich Zuhause aufgenommen. Die Unterbringung überlassen Sie gerne den Anderen. Ihr assoziales Verhalten finde ich zum kotzen.
    Merkel hat die Flüchtlinge im Alleingang durchgewunken und gegen das Gesetz verstoßen, nicht die deutsche Bevölkerung die zu 2/3 dagegen ist Migranten aus Afrika und dem NahenOsten aufzunehmen. Sie sind anderer Meinung KM, aber Sie sind nicht Deutschland.

  41. Karl Walterscheid meint:

    Guten Abend Herr Brux.
    Ich hatte noch keine Zeit mir Ihre Geschichten über Landgrabbing durchzulesen, das werde ich am Wochenende nachholen. Nun nur soviel. Dieses sogenannte “Landgrabbing” ist annunfürsich eine gute Sache. Die Zusammenlegung von winzigen einzelnen Parzellen landwirtschaftlich genutzter Flächen, die zuvor mit primitiven Arbeitsgeräten angetrieben von Ochsen oder Wasserbüffeln bewirtschaftet wurden, ermöglicht den Einsatz von großen Maschinen so das zusammen mit KnowHow der Ertrag pro Hektar um ein vielfaches gesteigert wird. Kann man vergleichen mit der Flurbereinigung in Deutschland 70er 80er Jahre. Das Erzeugte Plus an Nahrung kommt auch den Afrikanern zugute, außerdem schafft es Arbeitsplätze unter der afrikanischen Bevölkerung.

  42. Na ja, dann schau dir nur mal an, WIE das in Afrika u. a. abläuft.

  43. KM wenn Sie mit mir diskutieren wollen müssen Sie schon was bringen, Argumente z.B.. Warum zitieren Sie denn nicht die Gesetzestexte die Ihnen recht geben würden? Machen Sie das, überzeugen Sie mich das ich laut Gesetz Unrecht habe. Mehr verlange ich doch gar nicht.

    Genau das habe ich in einem vorherigen Kommentar bereits gemacht, mit dem Zitat aus dem Grundgesetz. Jetzt müssen Sie einen Gesetzestext zitierten, der Ihre Behauptung (Zwangssport und -putzen und Respektkurse) belegt, weil sonst ist es nur Ihre Meinung und nicht weiter von Belang. Wenn nicht, dann können Sie auch gerne hier mal so ein Gesetz formulieren, das wäre doch auch mal schön zu lesen.

    Bezüglich Sprachkurse: dazu kann man nur verpflichtet werden, wenn man als Asylbewerber eine “gute Bleibeperspektive” hat. Der Rest kann teilnehmen, muss die Kosten dann aber selbst tragen.

    Das kann man alles auf der Seite des Bamf nachlesen. (5 Sekunden bei Google suchen). Hätten Sie auch mal machen können.
    http://www.bamf.de/DE/Willkommen/DeutschLernen/IntegrationskurseAsylbewerber/integrationskurseasylbewerber-node.html

    Wenn alle Asylbewerber eine gute Bleibeperspektive bekommen, dann müssen auch alle teilnehmen. Das wäre doch super, wenn Sie sich dafür einsetzen, dass alle Asylbewerber so eingestuft werden.

  44. Merkel hat übrigens nicht gegen das Gesetz verstoßen. Das hat auch der EuGH so festgestellt: http://www.sueddeutsche.de/politik/urteil-des-eugh-merkels-kuer-in-der-fluechtlingspolitik-1.3603873

    Einfach 5 Sekunden bei Google investieren.

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