Was der ungarische Minister über Wien-Favoriten sagt

oesterreichJános Lázár, Kanzleramtsminister, spricht. DerStandard bringt den Originaltext, übersetzt. Pflichtlektüre! (Vgl. auch den Kommentar von gestern!)

‘In diesem bekannten Wiener Bezirk hat es vor 20 Jahren noch keinen Einwanderer gegeben, heute gibt es Weiße und Christen hier nur noch im Pensionsalter.

Alle anderen sind Einwanderer. In Österreich ist die Zahl der Einwanderer auf 700.000 angewachsen, viele von ihnen wohnen in diesem Viertel von Wien.

Hier sehen wir, wie Budapest in 20 Jahren aussehen wird, wenn die Oppositionsparteien Einwanderer nach Ungarn lassen.

Wir arbeiten daran, das zu verhindern.

Ich habe versucht, mich bei einigen Einwanderern zu erkundigen, wie das Leben hier ist, wie sie sich in Wien fühlen, es konnte aber keiner darauf antworten, weil keiner Deutsch sprach.

Wenn Migranten ins Land kommen, entsteht, so zeigt es die Erfahrung, eine Stadt innerhalb der Stadt, und die Einwanderer bestimmen das Leben der Gemeinschaft.

In Wien gibt es viele Schulen, in denen man keine weißen Kinder mehr findet, nur Kinder muslimischer Einwanderer und aus dem Nahen Osten.

Diese Einwanderergemeinschaften verändern das traditionelle Stadtbild vollständig.

Die Straßen sind hier ganz offensichtlich schmutziger, das Viertel ist ärmer, und es gibt viel mehr Kriminalität.

Die Einwanderer haben die Umgebung an sich angepasst.

Die weißen, christlichen Österreicher sind weggezogen, und die Einwanderer haben die Kontrolle über dieses Viertel übernommen.

In diesen Vierteln ist die Unordnung, wie ich heute gesehen habe, wesentlich größer.

Es gibt viel mehr Müll auf den Straßen, Schmutz, Dreck, und die wenigen Wiener, die noch hier leben, sagen, dass es hier viel mehr Kriminalität gibt und sie in Angst hier leben.

Die große Frage ist, was für eine Zukunft auf uns Ungarn, auf uns ungarische Stadtbewohner zukommt.

Wenn wir die Migranten ins Land lassen und sie in unseren Städten leben, wird das Folgen haben: Kriminalität, Verelendung, Schmutz, Dreck, unerträgliche Zustände in den Städten.

Wenn die Migranten nach Ungarn kommen, ist so eine Entwicklung nicht zu verhindern.’

Anmerkung:

Das also erzählt uns ein ungarischer Minister – der für seine Regierung und für die Regierungspartei spricht – über die lebenswerteste Millionenstadt der Welt.

Ich empfehle einen Besuch in Wien-Favoriten!

Oder in München: 40% Migranten (1. + 2. Generation)

Vielleicht wird der ORF jetzt mal ein krass unfaires Doku-Filmchen über Budapest drehen … als Satirebeitrag.

Der Minister spricht von “Weißen” – die Migranten sind also keine “Weißen”? Vermutlich stammt  die Hälfte der Nicht-Original-Österreicher in Favoriten aus einem EU-Land (einschließlich Ungarn) oder aus Russland, aus der Ukraine oder aus Serbien/Bosnien/Mazedonien/Albanien/Kosovo. Alles keine “Weißen”? Was ist das überhaupt für eine Kategorie?

Da haben wir also einen der Verbündeten der AfD und der FPÖ. Auch der CSU und der ÖVP?

>>> Mein vorheriger Artikel dazu!

Kommentare

  1. Ergänzung:

    a) Die österreichische Regierung äußert leisen Unmut über die ungarische Hetze gegen Wien.
    https://derstandard.at/2000075725975/Ein-Klaps-fuer-Janos
    Die FPÖ selber sagt gar nix dazu.
    (Was könnte sie sagen? – “Unser Heimatland dürfen nur wir selber beleidigen. Ungarn, überlasst das Schlechtmachen Österreichs uns. Wir machen das schon.” – DAS sind Patrioten! Aber richtig, eigentlich wollen die österreichischen Burschenschaften ja Österreich abschaffen und Deutschland angliedern. Sie wollen keine patriotischen Österreicher sein, sondern patriotische Deutsche.)

    b) Die österreichische Außenministerin kriecht dem türkischen Außenminister (fast) in den Arsch.
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkischer-aussenminister-mevluet-cavusoglu-in-wien-a-1197170.html

    = Man merkt, die FPÖ KANN prima mit autoritären Regimes. Mit Orban ebenso wie mit Putin oder mit Erdogan.

    Apropos Wien:
    Wien (2 Mill Ew) hat ein BSP fast von der Höhe Ungarns (10 Mill Ew).
    Slogan: Wien darf nicht Budapest werden!

  2. ResEvl meint:

    “‘In diesem bekannten Wiener Bezirk hat es vor 20 Jahren noch keinen Einwanderer gegeben, heute gibt es Weiße und Christen hier nur noch im Pensionsalter.
    [...]
    In Österreich ist die Zahl der Einwanderer auf 700.000 angewachsen, viele von ihnen wohnen in diesem Viertel von Wien.
    [...]
    Ich habe versucht, mich bei einigen Einwanderern zu erkundigen, wie das Leben hier ist, wie sie sich in Wien fühlen, es konnte aber keiner darauf antworten, weil keiner Deutsch sprach.
    [...]
    Wenn Migranten ins Land kommen, entsteht, so zeigt es die Erfahrung, eine Stadt innerhalb der Stadt, und die Einwanderer bestimmen das Leben der Gemeinschaft.
    [...]
    In Wien gibt es viele Schulen, in denen man keine weißen Kinder mehr findet, nur Kinder muslimischer Einwanderer und aus dem Nahen Osten.”

    Was stimmt an diesen Aussagen denn nicht?

    Lügt der Mann oder sind die zitierten Absätze nicht einfach eine zutreffende Zustandbeschreibung der Zustände in Wien-Favoriten?

  3. Dass es vor 20 Jahren in Wien-Favoriten noch keine Einwanderer gegegen haben soll, ist so offensichtlich falsch, dass man sich wundert. Im Ernst, ResEvl, glaubst du diesen Unfug wirklich? Wann beginnt die Einwanderung in unsere Städte? Natürlich war auch 1998 der Ausländeranteil in Wien und in Wien-Favoriten bereits hoch.

    Keiner sprach Deutsch? – Lächerlich. In Favoriten sind ungefähr die Hälfte oder sogar zwei Drittel der Einwohner Österreicher mit der Muttersprache Deutsch. Und glaub mir, auch die Einwanderer in Wien sprechen fast alle Deutsch, die meisten ziemlich gut.

    Wer bestimmt das Leben in Wien? – Die Österreicher. Wenn du es nicht glaubst, dann fahr halt mal hin! (Nun ja, in der Tourismus-Periode dominieren zumindest im Zentrum die Touristen.)

    Keine “weißen” Kinder mehr? Die meisten Einwanderer in Wien kommen vom Balkan + Osteuropa. Die aus arabischen bzw. islamischen Ländern sind eine Minderheit unter den Einwanderern. Im übrigen ist der Begriff “weiß” hier rassistisch. Also: Die meisten der Einwanderer, die in Wien leben, sind – nach dieser rassistischen Kategorisierung – “Weiße”.
    (Die Ungarn, wenn sie denn vom historischen Stamm der Magyaren abstammen, wie die völkisch-ungarische Mythologie behauptet, wären auch keine “Weißen”.)

    ResEvl, da das Falsche an den von dir markierten Behauptungen doch auf der Hand liegt, frag ich mich, wie du zu deiner Einschätzung kommst.
    Des weiteren frag ich mich, wieso du den Text dieses Rassisten insgesamt nicht für kritikwürdig hältst.

    In deinem Kopf tickt es wie im Kopf dieses xenophoben ungarischen Ministers. Und das heißt auch: Jeglicher Sinn für Wahrheit geht verloren. Man macht sich lächerlich und merkt es nicht – weil man weiß, man hat eine zahlreiche und lautstarke Claque hinter sich.

  4. Nachtrag:

    Ich dachte, der Text von Lazar spräche für sich. Bösartigkeit und sachliche Falschheit seien offensichtlich.

    Wie kann einer zum Beispiel glauben, in Wien hätte es vor 20 Jahren – 1998! – noch keine Ausländer gegeben?
    Wie kann einer glauben, die Einwanderer in Wien seien überwiegend Muslime?

    Dass Wien sich immer wieder ein bisschen “balkanisiert” oder “slawisiert” oder “verostet” und dabei das deutsch-österreichische Element immer auch ein bisschen aufgemischt wird, ist schon dem jungen Hitler aufgefallen – siehe “Mein Kampf”. Hitler hat Wien darum VERABSCHEUT.

    Allerdings ist Wien – damals wie heute – durch seine Multikulturalität lebenswert und liebenswert geworden und lebenswert und liebenswert geblieben – seit vielen Jahren sogar die wohl lebenswerteste Millionenstadt der Welt, wie ein Ranking feststellt.

    Es ist halt nicht jeder ein Hitler, dem es vor jeder Multikulturalität ehrlich wirklich ehrlich echt gegraust hat.

    Wir dürfen davon ausgehen, dass Hitler, der bis 1913 Wiener war (und dann ins rassereinere München umgezogen ist), “ganz authentisch schockiert” war von den vielen Slawen und Juden in Wien. Dass ihm das fremdartige Gewusel “echt unangenehm” war. Dass er gefühlt hat, die deutsche Stadt werde überfremdet, und dass diese Fremden Schmutz und Kriminalität mitbringen. Undsoweiter.

    ResEvl, wie kommt es, dass du das offensichtlich Falsche und Rassistische an Lazars Text nicht zugeben kannst?

  5. Da fehlt komplett die Fähigkeit der kritischen Hinterfragung. Dabei wird einem das in der Schule jahrelang eingeprügelt, wie man analysiert und nicht nur aus seinem Blickwinkel argumentiert.

    Österreich war schon Jahrhunderte Vielvökerstaat. Aber das wird dann eben ignoriert.

  6. ResEvl meint:

    Nun, ich war noch nie in Wien, daher die Fragen.

    Wenn du sagst, es ist nicht so, wie Lazar das behauptet – gut, mag sein. Oder es ist eben eine Frage dessen, was man sehen will. Lazar wollte es so sehen, du willst es anders sehen.

    In dem Video wirkt es schon so, als ob dort mehr Ausländer als Österreicher unterwegs wären. Aber wie gesagt, ich war noch nie dort.

  7. Lazar wollte es so sehen, du willst es anders sehen.

    Na, das ist ja dann ein Freibrief für so ziemlich alles.

    Ich WILL es nicht anders sehen – es ist objektiv anders, und wir können es beweisen. (Wir können beweisen, dass Lazars Angaben Lügen sind – mit der einen harmlosen Ausnahme, dass 700.000 Ausländer in Österreich leben. Bei 9 Millionen Einwohnern.)

    Ich hab mal von einer russischen Doku in der SZ gelesen. Diese Doku hat München in den grauesten und braunsten Farben gemalt – eine Stadt voller Kriminalität, voller Schmutz, voller Nazideutscher … Alles düster hier, lebensfeindlich …
    Der Autor bzw. seine Auftraggeber in Moskau wollten es eben so sehen …

    Ich kann dir eine Doku machen, da meint man dann, in Dresden sind 90% Ausländer.
    Und einen anderen, da meint man, in Dresden sind es 0%.

    Sagt dir das nichts, dass Wien eine ausgesprochen sichere und saubere und freundliche Stadt ist – und im internationalen Ranking der lebenswertesten Städte ganz oben steht?

    Nein, das darf dir nichts sagen. Denn es würde ja deine Zugehörigkeit zur AfD gefährden. In der AfD GEHT so eine Ansicht nicht.

    Stammesdenken. Fakten müssen sich unterordnen.

    Etwas zur Methode der rechten Revolutionäre:

    1. Schritt: Man kann das SO sehen oder anders.
    2. Schritt: WIR sehen es SO.
    3. Schritt: Und SO ist es dann!
    4. Schritt: Denn wir sind die Guten, unser Interesse muss durchgesetzt werden.

    Man braucht für diese vier Schritte keine Faktenprüfung. Es muss NICHTS wahr sein an dem “SO”. Das SO kann hemmungslos subjektiv sein. Kann einfach erfunden sein. Es steht unter dem Schutz des 4. Schritts.

    Der 5. Schritt wird dann die autoritäre Durchsetzung sein. Schluss mit Gewaltenteilung, Meinungsfreiheit. Dazu braucht man den Zugriff auf Polizei und Justiz. Siehe Polen, siehe Ungarn, siehe Russland, siehe Türkei.

    Es beginnt mit dem scheinbar harmlosen, toleranten 1. Schritt – mit der Abkoppelung von der Wahrheitsprüfung.

  8. ResEvl meint:

    Vielleicht etwas naiv von mir, aber ich weiß wirklich nicht, wie es in Wien und diesem speziellen Bezirk aussieht. Daher betrachte ich beide Option als möglich.

    Das mit dem “Stammesdenken” ist doch Unfug. Ich bin kein AfD-Mitglied. Nur weile ich diese Partei bei der letzten Wahl gewählt habe, macht mich das doch nicht zu einem “Stammesangehörigen”.

    Sollte die CDU endlich Merkel absägen und wieder vernünftige Politik machen, würde ich auch (wieder) CDU wählen. Deshalb: Komm mal runter, Leo :) Du steigerst dich zu schnell in eine Theorie rein.

  9. Daher betrachte ich beide Option als möglich.

    Welche beiden Optionen?
    Dass Lazar recht hat oder dass diejenigen recht haben, die seine Darstellung grotesk finden?

    Wir sehen: ResEvl spielt. Er spielt ein Spiel. Er hat keinerlei Grundlage für seine Annahme, dass Lazar recht haben könnte, dagegen viele Gründe dafür, dass der Mann unrecht hat. Ich habe sie aufgeführt. Es beginnt mit den 20 Jahren, geht weiter mit Deutsch …

    Es ist offensichtlich, dass Lazar HETZT.

    Auch ResEvl weiß das.

    Aber so geht sein Spiel.

    Nun, spiel es noch ein bisschen weiter, ResEvl. Es ist interessant, das zu beobachten. Man lernt, man verinnerlich, wie es geht, dieses destruktive, bösartige Spiel.

    Wir können aus deinen Einlassungen zu Lazars Wien entnehmen, als was du dich selbst verstehst. Unter anderen Namen hast du geübt, jetzt bist du ein bisschen besser geworden, nur das he he he, das war mal wieder ein Rückfall. Lass das auch noch, und du bist wieder einen Schritt weiter im Täuschen, im Vortäuschen von Harmlosigkeit.

    Ihr wollt die rechtsradikale Rückwendung, die Revolution nach hinten – so, wie es etwa Orban oder Putin oder Erdogan oder Kaczynski in ihren Ländern schon praktizieren können – immer schön schrittweise. Am Ende steht die Diktatur, pseudo-demokratisch legitimiert durch ein bisschen Wahl und Plebiszit, aber ohne Gewaltenteilung, ohne Freiheit der Meinung, ohne Rechtsstaatlichkeit.

  10. ResEvl meint:

    “Welche beiden Optionen?
    Dass Lazar recht hat oder dass diejenigen recht haben, die seine Darstellung grotesk finden? ”

    Richtig.
    So meinte ich das.

    “Wir sehen: ResEvl spielt. Er spielt ein Spiel. Er hat keinerlei Grundlage für seine Annahme, dass Lazar recht haben könnte, dagegen viele Gründe dafür, dass der Mann unrecht hat. ”

    Falsch.
    Das Video zeigt nunmal Szenen, die nahelegen, dass es in diesem Bezirk wirklich kaum noch Einheimische gibt. Wie gesagt: Ich war selbst nicht dort, aber wenn ich an z.B. Duisburg-Marxloh denke, würde ich das nicht ausschließen.

    “Ihr wollt die rechtsradikale Rückwendung, die Revolution nach hinten – so, wie es etwa Orban oder Putin oder Erdogan oder Kaczynski in ihren Ländern schon praktizieren können – immer schön schrittweise. Am Ende steht die Diktatur, pseudo-demokratisch legitimiert durch ein bisschen Wahl und Plebiszit, aber ohne Gewaltenteilung, ohne Freiheit der Meinung, ohne Rechtsstaatlichkeit.”

    Nö, ich will keine Diktatur und die große Mehrheit der AfD’ler sicherlich genauso wenig. Da gehen mal wieder die Pferde mit dir durch, Leo…

    Hätte man den Deutschen damals nicht den Euro vor die Nase gesetzt, die Griechen bzw. die Banken auf Steuerzahlerkosten “gerettet” und 2015 als Höhepunkt illegal die Grenzen geöffnet, gäbe es heute keine AfD. Oder sie wäre mit 1-2% zumindest völlig irrelevant. Denk mal darüber nach!

  11. Schönes Beispiel, wie uns ResEvl zu verarschen versucht:


    Das Video zeigt nunmal Szenen, die nahelegen, dass es in diesem Bezirk wirklich kaum noch Einheimische gibt.

    Natürlich zeigt das das Video. Wer bestreitet das?
    Nur, es gibt wohl kaum einen halbwegs erwachsenen Erwachsenen, der nicht weiß, dass man mit Bildern täuschen kann.

    Ich hab das selbst ausdrücklich in meiner Replik angesprochen:

    Ich hab mal von einer russischen Doku in der SZ gelesen. Diese Doku hat München in den grauesten und braunsten Farben gemalt – eine Stadt voller Kriminalität, voller Schmutz, voller Nazideutscher … Alles düster hier, lebensfeindlich …
    Der Autor bzw. seine Auftraggeber in Moskau wollten es eben so sehen …

    Ich kann dir eine Doku machen, da meint man dann, in Dresden sind 90% Ausländer.
    Und einen anderen, da meint man, in Dresden sind es 0%.

    Das hast du gelesen, oder?

    Es ist auch dir klar, dass das per Video so geht.

    Und dann kommt dein wunderbarer Satz:

    Das Video zeigt nunmal Szenen, die nahelegen, dass es in diesem Bezirk wirklich kaum noch Einheimische gibt.

    Da weiß man dann Bescheid, ResEvl. Es ist dann JEDEM deutlich, dass du täuscht.

    So funktioniert also die Täuschung nicht. Du musst besser werden.

    Im übrigen wissen wir von deinen Auftritten unter anderen nicknames, dass du ein knallradikaler Rechtsextremer bist.

    Also, auch das noch.

    Schön, dass wir an dir so ein nettes Beispiel bekommen, wie uns rechtsradikale AfDler zu täuschen versuchen.

    Apropos Marxloh und Favoriten:
    In Marxloh ist das Problem öffentlich bekannt. Bezüglich Favoriten ist Lazar ziemlich allein. Wien ist nicht Duisburg. So wie auch München nicht Duisburg ist.

  12. ResEvl meint:

    Ach so, du meinst, da laufen Statisten rum, die Lazar bezahlt hat? :)

    Oder das er später alle Österreicher rausgeschnitten und nur die Ausländer im fertigen Film drin gelassen hat?

    Ja, da gibt es sicher einige Möglichkeiten. Oder es ist eben doch so, wie Lazar behauptet – um sich ein richtiges Bild davon zu machen, müsste man persönlich dort hinfahren und sich mal einen Tag vor Ort umschauen. So wichtig ist uns das Thema dann allerdings doch nicht, richtig?

    Ich, ein knallharter Rechtsextremer? Puh, jetzt hast du mich aber wirklich getroffen, Leo. Ich wollte dir sogar einen Kuchen zum Geburtstag schicken, dass hast du dir jetzt verdorben!

    Ich bin quasi der friedlichste Mensch auf Erden. Und dann muss ich mir von Leo Brux sagen lassen, ich sei knallhart und rechtsradikal :( Die Welt ist gemein.

  13. Schaut, wie er uns an der Nase herumzuführen versucht, der ResEvl.
    Als ob man Statisten brauchen würde …

    Ich könnte der Welt per Video zeigen, dass München total in Elend und Kriminalität versinkt – ohne dafür eine Szene stellen zu müssen; ohne Statisten. Ich muss nur die Kamera konsequent auf alles richten, was im engen Kameraausschnitt nach Elend aussieht; dies bei schlechtem Wetter und mit düsterem Kommentar; für den müsste ich dann noch ein paar “Infos” erfinden … – und alle normalen Seiten und alle reale Statistik vermeiden.

    ResEvl weiß das natürlich. Grade solche Methoden kennt er bestens. Er verwendet sie ja auch – schreibend.

    Wir dürfen davon ausgehen, dass er auch merkt: Alle hier nehmen seine Trickversuche wahr. Aber er denkt sich: Konsequent dran bleiben! – Es ist das Prinzip der Stalker. Der Versuch, den anderen durch penetrant-perverse Gegenwart zu ermüden. Es ist außerdem das Prinzip, die Grundlagen der öffentlichen Kommunikation zu zerstören – die gemeinsame Faktenorientierung, die auch extreme Gegner dialogfähig macht.

    (Vergessen wir auch nicht: Er hat sich unter anderen Namen bereits als Rechtsradikaler geoutet. Sein Versuch unter dem Namen ResEvl funktioniert aber auch so nicht: Die Verarsche ist zu deutlich. Tipp: Er müsste gelegentlich mal ein Zugeständnis machen – und zum Beispiel Lazars Wien-Groteske partiell zurückweisen.)

    Nun, lassen wir ResEvl noch ein bisschen weitermachen. Ich nehme aber an, dass da nichts Neues mehr kommt. Oder doch? Jetzt, nachdem er auch noch zum ersten Mal AfD pro Putin gegoogelt hat …

  14. ResEvl meint:

    Leo, du bist nicht rein zufällig ein bisschen paranoid, oder? ;)

    “Methoden, Trickversuche, Stalker” – schonmal daran gedacht, dass ich vielleicht bloß ein normaler Leser bin, der eine andere Meinung vertritt als du?

    Ich glaube, wenn ich noch mehr schreibe, bin ich demnächst Höcke, der dein Blog unterwandern will…

    Sehr schade jedenfalls, dass du meine ehrlich gemeinten Kommentare als “Verarsche” empfindest und mich als “rechtsradikal” beleidigst. Ich habe den Eindruck, als bekennender AfD-Wähler (nur Wähler, nicht Mitglied) wird man hier auf’s Übelste gemobbt.

  15. Die Aussagen von Herrn Brux sind auch nur ehrlich gemeint.

    Sie könnten ja mal anfangen zu argumentieren, auf Kritik einzugehen und Ihre Meinung auch fundiert mit Fakten begrüßen anstatt sie einfach nur zu vertreten.

    Stattdessen verhalten Sie sich wie jemand der Generation Schneeflocke.

  16. ResEvl meint:

    Bist du hier der Aushilfs-Brux? :D

    Ich habe meine Meinung sehr wohl mit Fakten begründet, die du und dein Meister leider nicht zur Kenntnis nehmen oder sofort zu relativieren versuchen.

  17. Meinungen sind keine Fakten.

  18. ResEvl,
    jetzt wiederhole ich mich auch:

    Schaut, wie er uns an der Nase herumzuführen versucht, der ResEvl.
    Als ob man Statisten brauchen würde …

    Ich könnte der Welt per Video zeigen, dass München total in Elend und Kriminalität versinkt – ohne dafür eine Szene stellen zu müssen; ohne Statisten. Ich muss nur die Kamera konsequent auf alles richten, was im engen Kameraausschnitt nach Elend aussieht; dies bei schlechtem Wetter und mit düsterem Kommentar; für den müsste ich dann noch ein paar “Infos” erfinden … – und alle normalen Seiten und alle reale Statistik vermeiden.

    ResEvl weiß das natürlich. Grade solche Methoden kennt er bestens. Er verwendet sie ja auch – schreibend.

    Wir dürfen davon ausgehen, dass er auch merkt: Alle hier nehmen seine Trickversuche wahr. Aber er denkt sich: Konsequent dran bleiben! – Es ist das Prinzip der Stalker. Der Versuch, den anderen durch penetrant-perverse Gegenwart zu ermüden. Es ist außerdem das Prinzip, die Grundlagen der öffentlichen Kommunikation zu zerstören – die gemeinsame Faktenorientierung, die auch extreme Gegner dialogfähig macht.

    (Vergessen wir auch nicht: Er hat sich unter anderen Namen bereits als Rechtsradikaler geoutet. Sein Versuch unter dem Namen ResEvl funktioniert aber auch so nicht: Die Verarsche ist zu deutlich. Tipp: Er müsste gelegentlich mal ein Zugeständnis machen – und zum Beispiel Lazars Wien-Groteske partiell zurückweisen.)

    Nun, lassen wir ResEvl noch ein bisschen weitermachen. Ich nehme aber an, dass da nichts Neues mehr kommt. Oder doch? Jetzt, nachdem er auch noch zum ersten Mal AfD pro Putin gegoogelt hat …

    Also, geht ResEvl auf meine Hinweise über die Möglichkeiten der Realitätsverfälschung mittels Video ein?
    Warum nicht?

  19. ResEvl meint:

    Natürlich kann man Videos “fälschen” bzw. stellen. Das ist schon klar.

    Meine Frage weiter oben war völlig ernst gemeint: Ist es in Wien-Favoriten so, wie Lazar es darstellt? Quasi vergleichbar mit Duisburg-Marxloh. Oder ist es ganz anders? Oder etwas zwischendrin?

    Ich war noch nie dort. Bloß mal in Salzburg.

  20. Gibt es außer Lazar jemanden, der behauptet, Wien-Favoriten sei wie Duisburg-Marxloh?

    Also, jetzt behaupte ich mal, in Anklam – wo es keine Ausländer gibt – ist die Hölle los. Das nackte Elend herrscht. Die Leute sind allesamt depressiv. Kommt ein Schwarzer in die Stadt, ist er seines Lebens nicht sicher. Weil die Deutschen dort aggressiv sind, kriminell. Kinder gibt’s auch kaum, die Stadt stirbt aus.

    So, jetzt hab ich mal ein paar Behauptungen aufgestellt. Könnt ich mit einem Video belegen. Wenn ich will, krieg ich sogar einen Neonazi dazu, dass er das mit dem Schwarzen sagt.

    Wie reagierst du dann? Dann sagst du, könnte schon sein. Ich war noch nie in Anklam.

    Dabei ist doch klar, dass meine “Beschreibung” oben eine brutale Übertreibung ist. Da musst du nicht erst nach Anklam, um es zu überprüfen.

    Warum würdest du mir hier zustimmen, aber im Fall Wien-Favoriten nicht?

    Dabei hat dir doch dieser Lazar von vorne herein klar gemacht, dass er lügt: Er hat behauptet, vor 20 Jahren seien noch keine Ausländer in Wien-Favoriten gewesen. Zeigt das nicht, dass der Mann ganz einfach lügt? Propaganda treibt? Er ist Minister, hätte ja eigentlich genug Bildung zu haben, um zu ahnen, dass auch vor 20 Jahren (und vor 30 und 40 und vor 100 Jahren) Wien eine Stadt der Fremden war, multikulturell. Er hätte auch genug Mitarbeiter, um so eine Aussagen wie die mit den 20 Jahren mal zu überprüfen. Warum wohl hat er das nicht gemacht? Aus den selben Gründen, aus denen du es nicht gemacht hast. Die Wahrheit interessiert ihn nicht.

    Man kann an deinem Umgang mit Lazar erkennen, dass du ein Extremist bist, ein rechtsradikaler Fanatiker. Ein normaler Rechter würde immerhin mal die Fakten prüfen und sich dann auf die Fakten einlassen. Und die schauen nun mal für Wien-Favoriten nicht so schlecht aus wie die für Duisburg-Marxloh.

  21. ResEvl meint:

    Wenn du das so meinst, bitte…

    Selbst wenn du recht haben solltest, was ich nicht beurteilen kann: Ich lasse mich doch nicht als “rechtsradikaler Fanatiker” beschimpfen.

    Unverschämter Kerl.

Hinterlassen Sie einen Kommentar

*