BlogIG-Statistik

7 Jahre BlogIG

September 2009 hab ich den (das?) Blog begonnen. Seither hab ich fast täglich einen Artikel geschrieben. Das summiert sich dann auf weit über 2.000 Artikel. Durchschnittliche Länge: ein bis zwei Buchseiten. = ca. 3.000 Buchseiten, 6 Bände zu 500 Seiten wären das.

Dazu kommen fast 10.000 Diskussionsbeiträge meinerseits, bei ca. 50.000 posts der user.

Alle Artikel und die Debatten darunter kann man übrigens alle abrufen. Siehe Archiv, rechte Kolumne unten! Ich brauche keinen Artikel zu verstecken.

Die Zahl der Besuche in diesen 7 Jahren dürfte bei mehr als 1 Million liegen.

Meine Schätzung: Pro Tag lesen im Durchschnitt 200 verschiedene Personen etwas auf dem Blog, pro Woche vermutlich bis zu 1.000. Einige kommen täglich auf den Blog, manchmal sogar mehrfach täglich, andere schauen vielleicht nur ein oder zweimal pro Woche rein.

Das ist kein großes Publikum, aber mir genügt es. Ich stelle mir immer konkret vor, wie ich auf 100 bis 200 Personen blicke, die mir heute grade mal zuhören oder etwas von mir lesen.

Bei den Kommentaren kommt grade die richtige Zahl. Ich möchte auf fast alle Beiträge antworten. Das kann mich manchmal stundenlang an einem Tag beschäftigen. Es stört mich nicht, wenn es an manchen Tagen mal ruhiger zugeht.

Vor der Invasion der Hass-Poster kann ich mich bequem schützen. Gelegentlich lass ich mal eine solche Stimme durch und widme ihr auch eine Antwort. Leider ist kein Rechtspopulist bereit, wirklich sachlich zu diskutieren. Es geht ihnen fast immer nur darum, hier ihren Hass, ihre Wut, ihren Fanatismus anzubringen. Sie sind keine Nazis, auch keine Neonazis, aber sie sind deren Nachfolger.

Ich danke allen, die SACHLICHE Beiträge liefern. Wie man sieht, dürfen sie auch kritisch, auch polemisch gegen meine Artikel oder Diskussionsbeiträge gerichtet sein. Nur gegen die Bösartigen und Destruktiven wende ich meine Abwehrmittel an.

Bisher zeigen sich bei mir noch keine Ermüdungserscheinungen. Das Thema bleibt heiß, wird ständig noch heißer. Mir macht es Freude, etwas Konstruktives zur öffentlichen Debatte beitragen zu können.